Die Merz-Regierung treibt die Rente mit 70 voran. Ein Experte erklärt der Frankfurter Rundschau von Ippen.Media, warum Beamte einbezogen werden sollten.
Naja noch mache ich mir keine extrem großen Sorgen.
Das Schwein mit der Pension wird ja alle paar Jahre aufs neue durchs Dorf getrieben wenn man mal wieder einen Bösewicht braucht und die Rentendebatte verwässern will.
Aber bisher haben die tatsächlichen Entscheidungsträger schon immer noch rechtzeitig gemerkt, dass es keinen sinnvollen Weg gibt, Beamte mit bereits bestehenden Pensionsansprüchen in das Rentensystem zu integrieren.
Entweder man entschädigt die Beamten, dann ist keinerlei Ersparnis mehr möglich (im Gegenteil, das würde sau teuer).
Oder man fickt alle Beamten und kann die öffentliche Verwaltung geschlossen an den Nagel hängen.
Damit rechne ich ja, falls je die Faschisten wieder an die Macht kommen, aber dann hab ich andere Probleme als meine Altersvorsorge.
Wenn man wirklich der Meinung ist, dass es ein so großes Problem ist, dass Beamte nicht Teil des Rentensystems sind, dann sehe ich da höchstens eine Art Stichtagsregelung, ab der keine neuen Pensionsansprüche mehr erworben werden können.
Ab dann würde es aber auch ein Spaß werden, neue Fachkräfte zu finden, die sich das antun wollen.
Ich denke nicht, dass die Intergration von Beamten in das Rentensystem mehrheitsfähig bzw. den folgenden Klagen standhalten wird.
Eine Vereinheitlichung der Gesundheitsversorgung wäre da einfacher.
Im Grundsatz würde ich das Einbeziehen von neuen Beamten in die Rentenkasse jedoch befürworten. Damit das Netto gleich bleibt wäre einer Erhöhung der Bezüge für diese neuen Beamten auch notwendig.
In der Annahme, dass wir mittelfristig viele Beamtenstellen durch Ruheständler verlieren werden, wären die sofortigen höheren Kosten eine Chance die Wiederbesetzung auch aus diesem Aspekt heraus zu überdenken. Und für diese Aufgaben eine Bindung des Staats auf Lebenszeit angemessen ist.
Ja, die Attraktivität eine Verbeamtung anzustreben nimmt hierdurch ab. Ich denke dennoch nicht, dass wir deshalb schlechtere oder weniger Personal mit der Bereitschaft zur Verbeamtung finden als ohne die Maßnahme (Rentenkasse).
Wir erwarten wirtschaftlich schwierigere Zeiten. Gerade in diesen werden die Vorteile einer Verbeamtung für den Einzelnen besonders sicht- und spürbar.
Naja noch mache ich mir keine extrem großen Sorgen.
Das Schwein mit der Pension wird ja alle paar Jahre aufs neue durchs Dorf getrieben wenn man mal wieder einen Bösewicht braucht und die Rentendebatte verwässern will.
Aber bisher haben die tatsächlichen Entscheidungsträger schon immer noch rechtzeitig gemerkt, dass es keinen sinnvollen Weg gibt, Beamte mit bereits bestehenden Pensionsansprüchen in das Rentensystem zu integrieren.
Entweder man entschädigt die Beamten, dann ist keinerlei Ersparnis mehr möglich (im Gegenteil, das würde sau teuer).
Oder man fickt alle Beamten und kann die öffentliche Verwaltung geschlossen an den Nagel hängen.
Damit rechne ich ja, falls je die Faschisten wieder an die Macht kommen, aber dann hab ich andere Probleme als meine Altersvorsorge.
Wenn man wirklich der Meinung ist, dass es ein so großes Problem ist, dass Beamte nicht Teil des Rentensystems sind, dann sehe ich da höchstens eine Art Stichtagsregelung, ab der keine neuen Pensionsansprüche mehr erworben werden können.
Ab dann würde es aber auch ein Spaß werden, neue Fachkräfte zu finden, die sich das antun wollen.
Ich denke nicht, dass die Intergration von Beamten in das Rentensystem mehrheitsfähig bzw. den folgenden Klagen standhalten wird. Eine Vereinheitlichung der Gesundheitsversorgung wäre da einfacher.
Im Grundsatz würde ich das Einbeziehen von neuen Beamten in die Rentenkasse jedoch befürworten. Damit das Netto gleich bleibt wäre einer Erhöhung der Bezüge für diese neuen Beamten auch notwendig.
In der Annahme, dass wir mittelfristig viele Beamtenstellen durch Ruheständler verlieren werden, wären die sofortigen höheren Kosten eine Chance die Wiederbesetzung auch aus diesem Aspekt heraus zu überdenken. Und für diese Aufgaben eine Bindung des Staats auf Lebenszeit angemessen ist.
Ja, die Attraktivität eine Verbeamtung anzustreben nimmt hierdurch ab. Ich denke dennoch nicht, dass wir deshalb schlechtere oder weniger Personal mit der Bereitschaft zur Verbeamtung finden als ohne die Maßnahme (Rentenkasse). Wir erwarten wirtschaftlich schwierigere Zeiten. Gerade in diesen werden die Vorteile einer Verbeamtung für den Einzelnen besonders sicht- und spürbar.