Das Problem an der Demokratie sind nicht die Mitbürger an sich, sondern die Leute die sich einfach durch Geld durchsetzen. Man kann sich natürlich darüber ärgern, dass die meisten Leute nicht raffen, wie sie von den Reichen verarscht werden, keine Medienkompetenz haben usw., aber Propaganda funktioniert halt und da werden weltweit Milliarden investiert.
gerade wenn man sich umhört, stellt man fest, das die interessen der bevölkerung meist sehr ähnlich gelagert sind und man sich im "was"meist einig ist, nur das “wie” sich oft unterscheidet. und wenn man dann die beeinflussung im internet und über massenmedien sieht, stellt man doch oft fest, dass es eine massive verunsicherungskampagne seitens großer lobbys gibt, deren ziel die gewinnmaximierung jenseits der vernunft ist. rechtsextreme, ausländische autoritäre staaten, techbros, fossile energien, atomkraft, zucker, alkohol, tabak, automobile, wettbüros, esos und großvermieter sind einige die einem spontan einfallen.
Ich wünschte mir eigentlich mal mehr politische Beteiligung .__.
Leute sind so politisch geladen aber irgendwie 0,0 organisiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hyperpolitik
Im Kontext eventuell interessant. Das beschreibt das quasi.
Uii das passt ja wie Faust aufs Auge.
auf jeden fall. erst die teilnahme an politik und das einmischen macht eine demokratie stark.
Das ist hier die richtige Sichtweise.
Wir machen gerade Politik von oben herab und interessieren uns so wenig wie nie für Gewerkschaften und Demonstrationen. Auch, weil die Mehrheit der Wähler das wegen konservativer Grundhaltung so will.
Wo sind die Smartphones im Bild?
Und der Schlüssel um Demokratien kaputt zu machen, sind offensichtlich Medien, die Leuten bewusst Angst machen. Wenn das nicht wäre, würde man sicherlich etwas entspannter darüber denken. Aber Emotionen sind in Demokratien echt eine besonders gefährliche Sache, wenn die Wähler absolut keine Medienkompetenz besitzen.
Mich würde mal interessieren ob es das Problem früher auch schon gab.
Massenmedien sind viel potenter geworden aber der Sprung von nichts zu Zeitung oder von Zeitung zu Wochenschau und Radio muss ja auch krass gewesen sein.
Die Nazis hatten ja mit dem Volksempfänger eigentlich schon gezeigt wie effektive das sein kann aber war das echt der Anfang?
Martin Luther war einer der ersten, die ihre Ideologie Massenhaft mit Hilfe von Druckerzeugnissen verbreitet haben, was offensichtlich extrem gut funktioniert hat. Nicht sicher, wie sehr da auf “Angst machen” gesetzt wurde, Historiker der frühen Neuzeit wissen das sicher besser.
Früher haben die Nazis die neue Technologie Radio mit ihrem Volksemfänger effektiv für Propagandazwecke genutzt.
Heute nutzen die Nazis die neue Technologie Internet mit ihren Konten auf diversen Plattformen effektiv für Propagandazwecke.
Das ist damals wie heute das gleiche Vorgehen
Das Demokratische an Problemen ist ja dass die anderen Mitredenden auch alle wollen






