Das bestehende Netz wird entlastet. Das ist doch ein riesenvorteil. Wir vermeiden innerdeutsche Flüge. Ein weiterer Riesenvorteil. Vll werden sogar mehr Leute vom auto wegkommen, wenn sie in knapp 2 std von Hamburg nach Frankfurt kommen.
Die Streckenführung wird leichter, weil das ding höhere Steigungen bewältigen kann, es macht weniger Lärm, Hindernisse können einfacher überwunden werden. Du musst nicht für die ganze Strecke nen Haufen Schotter auf eine vorbereitete Oberfläche ballern, schienenteile montieren und miteinander verschweißen und dann noch ein (komplexes) Oberleitungssystem montieren.
Nein - du stellst deine Pfeiler hin uns setzt in einer Fabrik gefertigte Segmente drauf. Fertig.
Da eh nen Haufen an Bahnverbindungen neu gebaut oder erweitert werden müssen, kann man auch Transrapidtrassen hinstellen. Es müssen dafür noch nicht einmal bestehende Bahntrassen gesperrt werden.
Die Komplexität des Systems wurde auf der Teststrecke ausgiebig ergründet.
Durch den Wegfall von mechanischen reibungspunkten dürfte die streckeninstandhaltung deutlich günstiger sein, als klassische Bahntrassen. Du hast ja quasi keinen Verschleiß von irgendwas. Und weniger störanfällig wäre der bums auch noch.
Vorschlag: was in den ICE (der neue jetzt ja auch nur noch IC ehrlich gesagt) gesteckt werden soll ab in den Transrapid, was in Autobahnen gesteckt werden soll in Güterzüge investieren.
Toll, wie man mit polemischen Argumenten drehen kann, dass wir einfach generell zu wenig in Bahninfrastruktur stecken.
Die Frage ist halt, wo man die Strecken denn hinbauen will. Die letzten Jahrzehnte haben doch gezeigt, dass es mehr als genug blockierende Elemente gibt, die so ein Großprojekt schon von Vornherein quasi unmöglich machen. Vollkommen unabhängig davon, ob so ein Transrapid irgendwas bringen würde, kriegst du so ein massives Projekt heutzutage doch niemals umgesetzt.
Das fängt bei jahrzehntelangen Planungsprozessen an, geht dann mit Bau- und Umsetzungsproblemen (siehe BER, Stuttgart 21) weiter und da haben wir noch nicht von denn ganzen NIMBY’s angefangen, die ihr letztes Hemd dafür geben werden, dass solche Pfeiler ihren piefigen Einfamiliengarten nicht verschatten. Außerdem stellt sich doch die Frage, woher politischer Wille und Einigkeit für sowas kommen sollen - Projekte, die länger als eine Wahlperiode dauern sind unbeliebt und dank Föderalismus wird es immer irgendwen geben, der durch Blockade eines Teilbereichs das ganze Verfahren massiv ausbremsen oder sogar beerdigen kann.
Das bestehende Netz wird entlastet. Das ist doch ein riesenvorteil. Wir vermeiden innerdeutsche Flüge. Ein weiterer Riesenvorteil. Vll werden sogar mehr Leute vom auto wegkommen, wenn sie in knapp 2 std von Hamburg nach Frankfurt kommen. Die Streckenführung wird leichter, weil das ding höhere Steigungen bewältigen kann, es macht weniger Lärm, Hindernisse können einfacher überwunden werden. Du musst nicht für die ganze Strecke nen Haufen Schotter auf eine vorbereitete Oberfläche ballern, schienenteile montieren und miteinander verschweißen und dann noch ein (komplexes) Oberleitungssystem montieren. Nein - du stellst deine Pfeiler hin uns setzt in einer Fabrik gefertigte Segmente drauf. Fertig. Da eh nen Haufen an Bahnverbindungen neu gebaut oder erweitert werden müssen, kann man auch Transrapidtrassen hinstellen. Es müssen dafür noch nicht einmal bestehende Bahntrassen gesperrt werden.
Die Komplexität des Systems wurde auf der Teststrecke ausgiebig ergründet. Durch den Wegfall von mechanischen reibungspunkten dürfte die streckeninstandhaltung deutlich günstiger sein, als klassische Bahntrassen. Du hast ja quasi keinen Verschleiß von irgendwas. Und weniger störanfällig wäre der bums auch noch. Vorschlag: was in den ICE (der neue jetzt ja auch nur noch IC ehrlich gesagt) gesteckt werden soll ab in den Transrapid, was in Autobahnen gesteckt werden soll in Güterzüge investieren. Toll, wie man mit polemischen Argumenten drehen kann, dass wir einfach generell zu wenig in Bahninfrastruktur stecken.
Die Frage ist halt, wo man die Strecken denn hinbauen will. Die letzten Jahrzehnte haben doch gezeigt, dass es mehr als genug blockierende Elemente gibt, die so ein Großprojekt schon von Vornherein quasi unmöglich machen. Vollkommen unabhängig davon, ob so ein Transrapid irgendwas bringen würde, kriegst du so ein massives Projekt heutzutage doch niemals umgesetzt.
Das fängt bei jahrzehntelangen Planungsprozessen an, geht dann mit Bau- und Umsetzungsproblemen (siehe BER, Stuttgart 21) weiter und da haben wir noch nicht von denn ganzen NIMBY’s angefangen, die ihr letztes Hemd dafür geben werden, dass solche Pfeiler ihren piefigen Einfamiliengarten nicht verschatten. Außerdem stellt sich doch die Frage, woher politischer Wille und Einigkeit für sowas kommen sollen - Projekte, die länger als eine Wahlperiode dauern sind unbeliebt und dank Föderalismus wird es immer irgendwen geben, der durch Blockade eines Teilbereichs das ganze Verfahren massiv ausbremsen oder sogar beerdigen kann.