Wer nach dieser Woche noch darauf verweist, die Regierung stehe zu den gesetzlichen CO2-Vorgaben, macht sich unglaubwürdig. Die Wirtschaftsministerin tut alles, um sie zu untergraben.
Ja, aber das sind geringe Mengen. Und die sollten auch wirklich nicht in den Verkehr oder den Gebäudesektor gehen.
Und was hier aktuell für das GMG vorgeschlagen wird sind gigantische Mengen für Raumwärme und Warmwasser. Es ist sooo doof. Und läuft auf jede Menge Lock-ins bei Gasheizungen raus. In ein paar Jahren haben wir dann “plötzlich” eine riesige Nachfrage nach Biogas und Co. Und dann bekommen wir jetzt schon absehbar die Diskussion, ob wir das mit den erneuerbaren Brennstoffen und dem CO2-Preis nicht besser lassen sollten, da die Leute sich das ja alles nicht leisten können.
Anstatt jetzt einfach auf Wärmepumpen und Wärmenetze umzusteigen. Es ist so doof und bösartig.
Als die Gesetzesänderung kam hat mich eine Nachbarin abgefangen. Sie hatte mitbekommen, dass der Heizungsbauer gerade was repariert und das als Anlass genommen zu sagen, dass die neue Änderung ja super ist, weil man dann ja nicht teuer umstellen müsse sondern einfach alles lassen kann und man nur die Heizung im Zweifel tauschen müsste, wenn was kaputt geht (sieht man ja Grade wegen der Reparatur usw).
Auf meine Frage ob eine vermutlich 5-stellige Investition in eine neue Ölheizung sinnvoll ist, wenn der Ölpreis aktuell nur eine Richtung kennt und noch die steigenden CO2 Preise dazu kommen hatte sie dann nur die Antwort, dass eine Wärmepumpe ja nicht ohne Umbau aller Wohnungen auf Fußbodenheizungen geht.
Zum Glück hatte der Heizungsbauer dann auch gleich eingeworfen, dass es da durchaus Möglichkeiten gibt, dass er es jetzt nicht so pauschal ohne Analyse sagen kann, aber er es als nicht unmöglich ansieht und dass Öl oder Gas neu einzubauen dumm wäre. Und gleich noch ergänzt, dass er einen Rohrbruch repariert, der auch mit einer Wärmepumpe hätte auftreten können und die Heizung selbst immernoch in sehr gutem Zustand ist.
Ja, aber das sind geringe Mengen. Und die sollten auch wirklich nicht in den Verkehr oder den Gebäudesektor gehen. Und was hier aktuell für das GMG vorgeschlagen wird sind gigantische Mengen für Raumwärme und Warmwasser. Es ist sooo doof. Und läuft auf jede Menge Lock-ins bei Gasheizungen raus. In ein paar Jahren haben wir dann “plötzlich” eine riesige Nachfrage nach Biogas und Co. Und dann bekommen wir jetzt schon absehbar die Diskussion, ob wir das mit den erneuerbaren Brennstoffen und dem CO2-Preis nicht besser lassen sollten, da die Leute sich das ja alles nicht leisten können.
Anstatt jetzt einfach auf Wärmepumpen und Wärmenetze umzusteigen. Es ist so doof und bösartig.
Als die Gesetzesänderung kam hat mich eine Nachbarin abgefangen. Sie hatte mitbekommen, dass der Heizungsbauer gerade was repariert und das als Anlass genommen zu sagen, dass die neue Änderung ja super ist, weil man dann ja nicht teuer umstellen müsse sondern einfach alles lassen kann und man nur die Heizung im Zweifel tauschen müsste, wenn was kaputt geht (sieht man ja Grade wegen der Reparatur usw).
Auf meine Frage ob eine vermutlich 5-stellige Investition in eine neue Ölheizung sinnvoll ist, wenn der Ölpreis aktuell nur eine Richtung kennt und noch die steigenden CO2 Preise dazu kommen hatte sie dann nur die Antwort, dass eine Wärmepumpe ja nicht ohne Umbau aller Wohnungen auf Fußbodenheizungen geht.
Zum Glück hatte der Heizungsbauer dann auch gleich eingeworfen, dass es da durchaus Möglichkeiten gibt, dass er es jetzt nicht so pauschal ohne Analyse sagen kann, aber er es als nicht unmöglich ansieht und dass Öl oder Gas neu einzubauen dumm wäre. Und gleich noch ergänzt, dass er einen Rohrbruch repariert, der auch mit einer Wärmepumpe hätte auftreten können und die Heizung selbst immernoch in sehr gutem Zustand ist.