• trollercoaster@sh.itjust.works
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    6 days ago

    Das schlechte Wahlergebnis ist ja auch nicht das Resultat der asozialen Politik der Hartz-4-Partei, sondern nur, weil sie dem Wähler ihre Politik nicht gut genug erklärt haben, also kein Grund für personelle Konsequenzen. Außerdem braucht der Klingebeil noch eine Amtszeit für seine Pensionsansprüche.

    • DandomRude@piefed.social
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      7
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      6 days ago

      Denke, ihm dient die Wiederwahl als Parteivorsitzender und damit die direkte Regierungsbeteiligung eher als Sprungbrett in einen gut bezahlten Aufsichtsratsposten oder eine ähnliche, bestens dotierte “Anschlussverwertung” - da ist Finanzminister und Vizekanzler in einer neoliberalen Koalition um einen Kanzler, der mehr Lobbyist als Volksvertreter ist, doch genau das richtige.

      Glaube kaum, dass sich ein ausgemachter Opportunist wie Klingbeil mit einer schnöden Pension zufrieden geben wird. Wenn es ihm auch nur im Entferntesten um seine Partei gehen würde, hätte er nach der vorausgegangenen, katastrophalen Wahlniederlage selbstverständlich seinen Posten räumen müssen.

      Hat er aber nicht und so schafft sich die SPD nun eben selbst ab, um die Karriere der verbliebenen “Schein-Genossen” zu befördern.