Er sei knappe vier Jahre im Parlament gewesen und werde, wenn er das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht habe, allein für diese kurze Zeit im Bundestag circa 800 Euro bekommen. »Das finde ich ehrlich gesagt skandalös. Das ist viel zu viel.«
Er sei knappe vier Jahre im Parlament gewesen und werde, wenn er das gesetzliche Renteneintrittsalter erreicht habe, allein für diese kurze Zeit im Bundestag circa 800 Euro bekommen. »Das finde ich ehrlich gesagt skandalös. Das ist viel zu viel.«
Für ihre Abgeordneten Büros. Da fällt mutmaßlich etwas Arbeit an. Und der Wohnsitz ist eben immer Berlin. Gleichzeitig sollen sie ja in ihren Wahlbezirken vertreten und ansprechbar sein.
Wenn man unbedingt will, dass die in ihren Wahlkreisen ihren Hauptwohnsitz behalten, kann man auch in Berlin ein Abgeordnetenwohnheim bauen, die Anzahl der Abgeordneten ist ja bekannt, das Wohnheim hat dann genau so viele Zimmer und gut ist. Die sollen schließlich arbeiten und nicht im Luxus leben. Bei den Büros und dem dazugehörigen Personal genauso. Einfach festlegen, was denen zusteht und die kriegen genau das gestellt.
In der Praxis ist das mit den Wahlkreisen aber eher unerheblich, denn ansprechbar sind die Abgeordneten eh nur für die Leute, die der Partei dicke Spenden zustecken, oder die Abgeordneten mit lukrativen Pöstchen beglücken.