Elf der 13 per Abo und im Einzelhandel meistverkauften Publikumszeitschriften waren im vierten Quartal TV-Programm-Magazine. Das hat nichts mit einer eventuell wachsenden Popularität des linearen Fernsehens zu tun - das Gegenteil ist der Fall - sondern damit, dass es insgesamt in der Print-Branche massiv nach unten geht. Kein anderes Segment kann die Programmie-Verluste ausnutzen, um an ihnen vorbeizuziehen. Unter den Top-100-Titeln finden sich diesmal nur 14 (!) Gewinner.
Gib es auch Zahlen zu online Abos? Das wäre ja mal ganz interessant mit Fediversenutzerzahlen zu vergleichen, da die Zahlen der Zeitungen doch erstaunlich gering sind.