Elf der 13 per Abo und im Einzelhandel meistverkauften Publikumszeitschriften waren im vierten Quartal TV-Programm-Magazine. Das hat nichts mit einer eventuell wachsenden Popularität des linearen Fernsehens zu tun - das Gegenteil ist der Fall - sondern damit, dass es insgesamt in der Print-Branche massiv nach unten geht. Kein anderes Segment kann die Programmie-Verluste ausnutzen, um an ihnen vorbeizuziehen. Unter den Top-100-Titeln finden sich diesmal nur 14 (!) Gewinner.
Thema TV-Zeitschriften: Ich habe mir Klack.de so eingestellt, dass nur die Öffentlich-Rechtlichen angezeigt werden, die ich auch empfangen kann. Das Ganze ist dann mit U-Block auf dem FF relativ gut benutzbar, ohne Augenkrebs zu bekommen. So etwas Ähnliches bräuchte ich auch für ein paar Radiosender, damit ich nicht die interessanten Hörspiele/Hörbücher und Features einzeln aus den Mediatheken einsammeln muss.
Platz 32: C’t Die habe ich immer noch auf Papier abonniert. Die liegt auf dem Klo und nach den 2 Wochen bin ich auch durch. Das liest sich online nicht so gut. (Nein, kein Dual-Use. Dafür ist das Papier zu hart)
Ich frage mich ja immer, wie sich Leute, die auf dem Klo lesen, so ernähren…