Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz haben sich auf einen Rahmenvertrag für eine digital souveräne Open-Source-Bildungsplattform geeinigt, die ohne Software von US-Tech-Riesen wie Microsoft oder Google auskommt. Wie am Rande des Digital-Gipfels der Bundesregierung in Berlin bekannt wurde, bildet die Software des Stuttgarter Unternehmens Nextcloud die technische Basis. Der Hosting-Anbieter Ionos stellt die Infrastruktur bereit.



Aha. ist diese Open-Source-Bildungsplattform hier mit uns im Raum?
Also im Ernst, kann man den Source Code ansehen?
Da die Vorgabe ist, dass die Bildungsplattform Open Source sein muss, ja. Über die Infrastruktur von Ionos kann ich nichts sagen, aber das wird ja eher eine Dienstleistung und könnte auch anders gehostet werden. Ionos setzt aber, soweit ich weiß, auch viel auf OSS.
Nein ich meine jetzt, nicht im Prinzip. Oder ist das einfach nur nextcloud und durch die Nutzung durch die Schule wird es zur “Schulcloud”?
Die haben gerade erst den Vertrag unterschrieben und starten das Projekt.
Am besten jetzt schon die Ansprüche ganz nach oben schrauben. Dann kann man nachher schimpfen und zeigen, wie Recht man hatte, dass das nichts wird. German Project Management halt.