In den “Grundsätzen und Leitlinien für politische Interessenvertretung” von Audi heißt es: “Unsere Mitarbeitenden achten außerdem auf Neutralität im Umgang mit Parteien und Interessengruppen und pflegen den Kontakt zu demokratischen Parteien. Um diesen Grundsatz zu respektieren, werden in den drei letzten Monaten vor Wahlen keine öffentlich wirksamen Termine mit zur Wahl stehenden Parteien/Politiker und keine Sponsorings von entsprechenden Veranstaltungen mehr durchgeführt.”

  • JensSpahnpasta@feddit.org
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    1 day ago

    Witziger Nebeneffekt: Ein größerer Teil von VW gehört dem rot-grün regierten Niedersachsen. Ein weiterer Teil gehört Katar. Als Grüne in Niedersachsen darf man sich fragen, warum ein Angesteller einer so-halb Staatsfirma dann Wahlkampf für Trump macht. Und als Amerikaner darf man sich fragen, warum Deutschland und Katar dann so offensiv im US-Wahlkampf agieren dürfen

    • germanatlas@lemmy.blahaj.zone
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      7 hours ago

      Mit den ganzen Drohungen, die Trump wegen angeblicher Wahlmanipulation gegen Kanada et al ausgesprochen hat, kann man doch jetzt erwarten, dass Audi gründlich sanktioniert wird. Ach was red ich da, das galt doch von vornherein nur für Unterstützer der Dems.