Die Bundeswehr warnt vor möglichen russischen Sabotageanschlägen auf die eigenen Truppen in Deutschland - das geht aus einer internen Lageeinschätzung hervor, die WDR und SZ vorliegt. In dem Papier wurde die Bedrohung erstmals als "erheblich" eingestuft.
Für mich gäbe es da auch große Unterschiede, das weiß ich selbst, trotzdem nicht groß genug um dafür zu sterben.
Diese Unterschiede sind aber nicht spürbar wenn man vorher im Krieg stirbt.
Diese Unterschiede sind außerdem extrem flüchtig. Im Falle eines Krieges verschwinden die Freiheiten genauso schnell, wie sie entstanden sind.
Ist mir schon bewusst, dass es unter Russland als schwuler Mann o. Ä. nicht schön ist zu leben, aber zumindest würde ich weiterleben und nicht an der Front sterben
Es gibt auch einen großen Unterschied, wenn ich Zwangsrekrutiert werde, um Deutschland zu verteidigen.