Rechtsextreme rufen eine "Krise der Männlichkeit" aus und versuchen daraus politisches Kapital zu schlagen, so Experten. Städtische Vielfalt werde als "Dekadenz" gebrandmarkt, "Härte" als Inbegriff der Maskulinität bejubelt und Sprache zum Gewaltakt.
Rechts zu sein ist ok. Rechtsextrem abzudriften kann man nie - mit keiner Begründung. Damit ist auch so ziemlich jedes anfächern eines Konfliktes gegen “genderfluide blablabla” irgendwie sinnlos. Das ist Kampfsprache. Klar gibt es jetzt eine Subkultur die sich mit Looksmaxxing, “Härte” und “Männlichkeit” auseinandersetzt - statt einfach Mann zu sein und es anstelle von künstlicher Beschäftigung mit den eigenen Chromosomen mal mit Verständnis, Liebe, Ethik auseinandersetzt. Die bekommen aber maximal noch in der Schule ein Mädchen ab, danach gehts dann bergab mit den Beziehungen - jede vierte Ehe geht in Deutschland in die Brüche, und gerade rechtsextreme schieben viel Frust über das Alleinsein (das sie laut eigener Heldengeschichte NIE selbst verursacht haben). So viele Frauen die auf kantige, harte Schläger mit frauenfeindlichen Sprüchen stehen existieren nicht.
Rechts zu sein ist halt leider nicht okay. Denn in der Praxis heißt das Befürwortung von Abtreibungsverboten oder zumindest des beschissenen Status Quo in deutschsprachigen Ländern, die Forderung nach Transfeindlichkeit die gesetzlich zementiert werden soll und ein Blick auf die Welt, die aktuelle Genderungerechtigkeiten einfach komplett ausblendet oder befürwortet. Bestimmt gibts noch vieles mehr, aber schon alleine das ist halt nicht okay.