Rechtsextreme rufen eine "Krise der Männlichkeit" aus und versuchen daraus politisches Kapital zu schlagen, so Experten. Städtische Vielfalt werde als "Dekadenz" gebrandmarkt, "Härte" als Inbegriff der Maskulinität bejubelt und Sprache zum Gewaltakt.
Verständlich, die Rechte will ja auch bio-deutschen Nachwuchs und Soja ist schlecht für die Spermienanzahl. /s
Spaß beiseite, ich bin schon immer Linksversifft gewesen halte mich für einen Verfechter für Emanzipation und schwenke gerne Regenbogenfahnen. Weil Diversität Freiheit bedeutet und wer gekränkte Männlichkeit verspürt soll aufhören in der Vergangenheit zu leben, wir sind alle frei und können machen was wir wollen. Und trotzdem bin ich traditionell Verheiratet und habe überdurchschnitlich viele Kinder.
Kurzfassung, manche Männer nehmen sich selbst zu wichtig und das ist wohl gefundenes Fressen für die Rechten. Dabei ist es doch gar nicht unmöglich einen Partner zu finden.