Die Polizei soll automatisch sensible Informationen über trans und non-binäre Personen bekommen. Betroffene fürchten negative Folgen - und hoffen auf einen Wandel.
Aus dem Artikel lese ich, dass das Ändern des Namens, Geschlechts etc. durch das Gesetz jetzt deutlich einfacher ist. Vermutlich gibt es die Sorge, dass Menschen nach einer Straftat ihre Identität ändern oder so? Zumindest ist das der einzige Grund, der mir so einfallen würde.
Ist auch laut Artikel der Grund seitens der Polizei. Find es aber trotzdem persönlich Banane, dass die einzige Möglichkeit sein soll, alle Daten einer ohnehin schon stark gefährdeten und benachteiliten Gruppe so unter Generalverdacht zu stellen.
Wird der Polizei auch jede Eheschließung oder Scheidung weitergegeben? Da ändert sich der Name ja auch.
Dafür gibt es ja den Geburtsnamen, der ein Leben lang zu den personenbezogenen Daten gehört. Dadurch ist die Möglichkeit der Identifizierung gegeben. Das gibt es aber ja nur beim Nachnamen. Wenn wir das beim Vornamen auch einführen würden, hätten wir das Problem mit der Datenweitergabe nicht.
Auch der Geburtsname kann sich ändern z.B. falls die Eltern erst nach der Geburt des Kindes heiraten und sich der Nachname der Mutter dadurch ändert. Zugegeben sehr selten und wenig relevant, aber es ist ein Funfact den ich sehr gerne erwähne.
Das kann doch nur missbraucht werden. Wozu sollte die Polizei jemals Zugriff auf solche Daten benötigen?
Aus dem Artikel lese ich, dass das Ändern des Namens, Geschlechts etc. durch das Gesetz jetzt deutlich einfacher ist. Vermutlich gibt es die Sorge, dass Menschen nach einer Straftat ihre Identität ändern oder so? Zumindest ist das der einzige Grund, der mir so einfallen würde.
Ist auch laut Artikel der Grund seitens der Polizei. Find es aber trotzdem persönlich Banane, dass die einzige Möglichkeit sein soll, alle Daten einer ohnehin schon stark gefährdeten und benachteiliten Gruppe so unter Generalverdacht zu stellen.
Wird der Polizei auch jede Eheschließung oder Scheidung weitergegeben? Da ändert sich der Name ja auch.
Gib der Polizei keine weitere Inspirationen.
Dafür gibt es ja den Geburtsnamen, der ein Leben lang zu den personenbezogenen Daten gehört. Dadurch ist die Möglichkeit der Identifizierung gegeben. Das gibt es aber ja nur beim Nachnamen. Wenn wir das beim Vornamen auch einführen würden, hätten wir das Problem mit der Datenweitergabe nicht.
Es ist in Deutschland möglich einen neuen Geburtsnamen zu bekommen. Merkwürdig aber ist so.
Auch der Geburtsname kann sich ändern z.B. falls die Eltern erst nach der Geburt des Kindes heiraten und sich der Nachname der Mutter dadurch ändert. Zugegeben sehr selten und wenig relevant, aber es ist ein Funfact den ich sehr gerne erwähne.