Ja, der Drive ist etwas raus, weil wir eh schon alle Linux installiert haben, aber hey: Was habt ihr diesen Monat gemacht, um von den Techkonzernen weg zu kommen?
Ich persönlich war etwas paradox unterwegs. Hab mir ein Claude Code-Abo geklickt und bastle gerade fleißig am wirklichen “Personal Computer”. Sprich: Ich schau mir an, welche Apps und Programme ich so nutze und baue mir mit Claude Code private und lokale Alternativen. Ich bau mir z.B. gerade ein auf meine Bedürfnisse zugeschnittenes Lerntool für Französisch, mit dem dann Duolingo verschwinden wird.


Ich hab’s mir auch angeschaut, aber irgendwie sieht das nach so extrem viel Zusatzaufwand aus. Ich muss dann jeden Einkauf in das System tracken und dann auch irgendwie jedes Mal, wenn ich was futtere?
Ich denke es ist beim ersten einrichten sehr viel Aufwand, danach hält es sich in Grenzen. 5min oder so nach jedem Einkauf. Dafür hat man dann immer einen guten Überblick darüber was man im Haus hat und die Rezeptvorschläge klingen nett.
hab das mal für n paar Wochen gemacht, allerdings mit Fridgy oder so ähnlich? Hab ausschließlich die Sachen aus dem Gefrierfach eingetragen und fands irgendwie schon cool, dass ich zu jeder Zeit nachgucken konnte ob ich daraus was essen will oder nicht ohne darin rumzukramen. Problem: wohnen noch mehr Leute hier, die dann das Device für Eintragungen nutzen müssen oder ich muss aktiv hinterher sein, dass die das auch in der App eintragen
Das hat die Idee dann bei mir komplett gekillt. Das machen die lieben Mitbewohner nämlich nicht und dann stimmt die Datenbasis nicht