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Der Medienforscher Bernd Gäbler fasst es für die Otto-Brenner-Stiftung sehr gut zusammen: Die AfD wirft den Journalisten ein Stöckchen hin und weil es Klicks bringt, wird es von allen sofort aufgegriffen. Und wenn sie wieder mal verliert, hat das scheinbar keinen Nachrichtenwert mehr. Aber genau dadurch wird der Mythos vom unaufhaltsamen AfD-Aufstieg aufrechterhalten. Nicht, weil er stimmen würde, aber weil sich anscheinend niemand traut, ihn zu widerlegen. Die Angst der Medien vor schlechten Aufrufen von Artikeln, die das Scheitern der AfD thematisieren, ist noch größer als ihre Angst vor der AfD. Dabei liest du gerade den Beweis, dass die Angst kompletter Unsinn ist. Denn wir haben uns getraut, auch die Realität zu berichten, die viel zu selten medial behandelt wird: Die von den Niederlagen der AfD.

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  • notastatist@feddit.org
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    20 hours ago

    Ich mein, es sind auf jedenfall gute Nachrichten. Aber es als blamage für die AFD zu bezeichnen, dass in einer Großstadt die AFD nicht soo viel gewählt wird finde ich etwas übertrieben.