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Der Medienforscher Bernd Gäbler fasst es für die Otto-Brenner-Stiftung sehr gut zusammen: Die AfD wirft den Journalisten ein Stöckchen hin und weil es Klicks bringt, wird es von allen sofort aufgegriffen. Und wenn sie wieder mal verliert, hat das scheinbar keinen Nachrichtenwert mehr. Aber genau dadurch wird der Mythos vom unaufhaltsamen AfD-Aufstieg aufrechterhalten. Nicht, weil er stimmen würde, aber weil sich anscheinend niemand traut, ihn zu widerlegen. Die Angst der Medien vor schlechten Aufrufen von Artikeln, die das Scheitern der AfD thematisieren, ist noch größer als ihre Angst vor der AfD. Dabei liest du gerade den Beweis, dass die Angst kompletter Unsinn ist. Denn wir haben uns getraut, auch die Realität zu berichten, die viel zu selten medial behandelt wird: Die von den Niederlagen der AfD.

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  • SapphireSphinx@feddit.orgOP
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    16
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    21 小时前

    Man liest keine Schlagzeile dazu, weil dieses Cherry-Picking nichts bringt oder verändert an der Menge an Wählern für diese Partei.

    Ich denke schon. In den Medien wird die AfD seit Jahren quasi nur als unbesiegbar dargestellt (wie im Artikel beschrieben). Das geht schon in Richtung “self-fulfilling prophecy”.