Apples Versprechen war simpel: Persönliche Daten von iPhone-Nutzern fließen niemals in das Training von KI-Modellen ein. Damit ist es jetzt vorbei.

  • HaraldvonBlauzahn@feddit.org
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    2 days ago

    und spätestens ab dem Punkt weiß keiner mehr wie es um den Datenschutz steht.

    Doch, das weiß man.

    Die Rohdaten werden in großem Stil gesammelt und dauerhaft gespeichert.

    Das gilt auch für personenbezogene Daten.

    Theoretisch könnte man sie anonymisieren, aber sie sind dann weniger wert, da der Wert der Daten grundsätzlich gerade darin besteht, dass sie vieldimensional sind, und sie vielfältige Zusammenhänge abbilden.

    Also muss man davon ausgehen, dass massenweise personenbezogene Daten, z.B. hoch aufgelöste Smartphone-Ortungsdaten, dauerhaft gesammelt und gespeichert werden.

    Und ich glaube, exakt dies ist das, wo Apple ein Problem hat: Nicht, diese aggressiven Methoden technisch durchzuziehen oder LLMs zu implementieren. Spracherkennung können sie doch auch. Sondern die Datenabsaugerei (auch wenn das beim Anzeigengeschäft auch sowieso geschieht) passt einfach wie Faust auf Auge zur Marke und zum Image von Apple, und könnte ziemlich toxisch für deren Geschäft sein.