Irgendwie kommt das immer wieder hervor, ich persönlich mochte Hausaufgaben, da war klar, was grade im Unterricht wichtig ist, gab dann immer gute Noten in der Oberstufe
Bewertung != Noten. Ende der wenigen Dinge die Waldorfschuhen besser machen als die Meisten anderen Schulen, ist das die Bewertung nicht sie denn Note reduziert wird, sondern als Text gegeben wird - und Schüler so gut sie nicht sitzen bleiben können, sowie die Noten nicht genutzt werden um ein e weitere Schulbildung ein zu grenzen (kein Gymnasium möglich z.b.). Verglichen mit der Lebenszeit der Kinder, ist das spätere Arbeits Leben so viel länger, dass ich wenig Sinn in der Benotung - und damit meine ich insbesondere ihre Folgen - sehe
Nur weil es an Walsorfschulen keine Noten gibt, heißt es nicht, dass SuS nicht bewertet werden und nicht mitgeteilt bekommen, ob sie gute Leistungen bringen, gerne in Form von Zwugnissprüchen. Hinzukommt, dass SuS gerne mitgezogen werden durch Jahrgänge, bis die Leistung so schlecht sind, dass sie gehen müssen.
Die rho dort sind hier als standardisierte Effektgroessen zu verstehen, also als Verhaeltnis von Merkmalsvarianz die durch den Praediktor aufgeklaert wird zu restlicher Varianz. In dem Sinne ist es also eher ein Linearitaetsmass.
Das ist schon recht ordentlich. Nur halt nicht das einzige, aber das sagt ja niemand.
Irgendwie kommt das immer wieder hervor, ich persönlich mochte Hausaufgaben, da war klar, was grade im Unterricht wichtig ist, gab dann immer gute Noten in der Oberstufe
Noten gleich mit abschaffen?
Als ob das was Kinder in dem Zeitraum der Schule leisten, viel mit ihren Fähigkeiten später zu tun hat.
Warum überhaupt Schule? Was man am Fließband wissen muss kann ich denen auch an einem Tag beibringen.
Bewertung != Noten. Ende der wenigen Dinge die Waldorfschuhen besser machen als die Meisten anderen Schulen, ist das die Bewertung nicht sie denn Note reduziert wird, sondern als Text gegeben wird - und Schüler so gut sie nicht sitzen bleiben können, sowie die Noten nicht genutzt werden um ein e weitere Schulbildung ein zu grenzen (kein Gymnasium möglich z.b.). Verglichen mit der Lebenszeit der Kinder, ist das spätere Arbeits Leben so viel länger, dass ich wenig Sinn in der Benotung - und damit meine ich insbesondere ihre Folgen - sehe
Nur weil es an Walsorfschulen keine Noten gibt, heißt es nicht, dass SuS nicht bewertet werden und nicht mitgeteilt bekommen, ob sie gute Leistungen bringen, gerne in Form von Zwugnissprüchen. Hinzukommt, dass SuS gerne mitgezogen werden durch Jahrgänge, bis die Leistung so schlecht sind, dass sie gehen müssen.
Quelle: Trust me, Bro. Ex-Waldi.
Ich fuerche nur, dass diese Kinder dann etwas spaeter in der Realitaet (Studium, Job) ziemlich auf die Fresse fliegen werden.
Edit: typo
Das Modell gibt es ja schon, und die Kinder kommen damit gut bis besser klar - deine Sorge halte ich daher für unbegründet.
Haste da ne Quelle zu was empirischem?
https://deutsches-schulportal.de/unterricht/schulnoten-ja-oder-nein/
Finde ich nach kurzer Recherche hat gut, hatte aber keine Zeit richtig zu suchen
Also zu dem Punkt
steht da so weit ich das gelesen habe nix drin, weder im positiven noch im negativen.
Mobil gesucht, daher nur abstract gelesen: https://iaap-journals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1464-0597.1990.tb01039.x sieht so aus als wuerd das recht viel miteinander zu tun haben - aehnlich viel wie die besten Praediktoren sonst so in der Domaene.
Wenn ich das nicht falsch lese, dann sehen sie weniger als 50% vorhersageerfolg?
Dass es nicht viel besseres gibt, ok, aber gut ist das in keiner Weise
Die rho dort sind hier als standardisierte Effektgroessen zu verstehen, also als Verhaeltnis von Merkmalsvarianz die durch den Praediktor aufgeklaert wird zu restlicher Varianz. In dem Sinne ist es also eher ein Linearitaetsmass.
Das ist schon recht ordentlich. Nur halt nicht das einzige, aber das sagt ja niemand.