Ein Spendenlauf an der Schule, Online-Aufrufe mit Fotos und sogar ein Kredit, den jemand für angeblich lebensrettende Medikamente aufnahm: Eine 42-Jährige hat vor Gericht eingeräumt, mit der erfundenen Krebserkrankung ihres Sohnes mehr als 350.000 Euro erschlichen zu haben.
Das Kind ist Anfang 2024 in Obhut des Jugendamtes genommen worden. Wo das Kind jetzt tatsächlich ist, wird nicht mitgeteilt. Aber das dient dem Schutz des Kindes und der hat Priorität. Es wurde vom Verteidiger erklärt, dass parallel noch ein familiengerichtliches Verfahren laufe. Das kann aber viel bedeuten.
Ich hoffe hält einfach, dass der Vater kein Totalausfall ist und sich kümmern will. In der Hessenschau wird erwähnt, dass Ermittlungen gegen ihn mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt wurden. Er muss also irgendwie noch dagewesen sein.
Das Kind ist Anfang 2024 in Obhut des Jugendamtes genommen worden. Wo das Kind jetzt tatsächlich ist, wird nicht mitgeteilt. Aber das dient dem Schutz des Kindes und der hat Priorität. Es wurde vom Verteidiger erklärt, dass parallel noch ein familiengerichtliches Verfahren laufe. Das kann aber viel bedeuten.
Ich hoffe hält einfach, dass der Vater kein Totalausfall ist und sich kümmern will. In der Hessenschau wird erwähnt, dass Ermittlungen gegen ihn mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt wurden. Er muss also irgendwie noch dagewesen sein.