Ende vergangenen Jahres kamen bei den unter-18-Jährigen rechnerisch 947 weibliche Jugendliche auf 1.000 männliche. Am stärksten war der Männerüberschuss mit einem Verhältnis von 912 Frauen zu 1.000 Männern in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.



Ich sehe das Argument ein wenig, aber heutzutage geht man ja oft nicht einmal vom Singlemarkt und bleibt dann für immer weg, dort herrscht ja eine gewisse Fluktuation.
Es gibt dann ja aber auch das Problem, dass viele junge Leute heute einfach ungebunden sein wollen und daher keine Beziehungen eingehen. Für dein Argument macht es das ursprüngliche Problem vermutlich schlimmer, weil die Personen dann ja ebenfalls vom Markt bleiben. Aus meiner persönlichen Bubble würde ich vielleicht sogar sagen, dass mehr Frauen als Männer diese Ansicht haben, weil Männer oft Arschlöcher sind (Stichwort Femizide etc.).
Joa, sieht nicht so gut aus, wie (fast) alles andere auch.