Ende vergangenen Jahres kamen bei den unter-18-Jährigen rechnerisch 947 weibliche Jugendliche auf 1.000 männliche. Am stärksten war der Männerüberschuss mit einem Verhältnis von 912 Frauen zu 1.000 Männern in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen.

  • Linke Socke@feddit.org
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    2 days ago

    Das ist ein schlauer Einwand. Ich habe mal gegoogelt. Zu Menschen, die gerade frisch ihre Staatsbürgerschaft und somit ihr Wahlrecht erhalten haben, finde ich leider nichts. Nur allgemein zu Deutschen mit Migrationshintergrund: https://bundestagwahlumfrage.de/ratgeber/wahlen/wahlverhalten-migration/

    Dort liegt die AfD-Quote sehr gering bei 3%. Aber das finde ich für die eigentliche Frage nicht aussagekräftig.

    Jedoch, sollte es deswegen einen Männerüberschuss geben, macht das meinen Kommentar eventuell doch weniger relevant. Sehr viele der Menschen, die frisch hierher kommen, haben lange noch kein Wahlrecht. In dem von mir geschickten Link ist auch die Sprache von 10 Mio. Menschen in Deutschland ohne Wahlrecht.

    Also würde ich jetzt sagen, dass mein Kommentar eher kurz gedacht war. Viele der Männer, die vermutlich eher weniger AfD wählen würden, dürfen gar nicht wählen, tauchen so in der Wahlstatistik nicht auf, aber in der Quelle zum allgemeinen Männerüberschuss vielleicht schon. Dann wären das gänzlich unterschiedliche Datenlagen. Sollten aber ausschließlich Staatsbürger im Männerüberschuss gemeint sein, dann wählt leider weiterhin die Mehrheit der Männer rechts.