• Bademantel@lemmy.world
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    3 hours ago

    Also primär Leute, die ihre Heimat und ihre Familien lieben.

    Ah ja, die Familie.

    Erstmal eine spannende Aussage, zu behaupten, Soldaten wurden ihre Familien mehr lieben als Zivilisten.

    Der Text nimmt darauf ja auch Bezug. Würdest du es wie Reinhard Mey handhaben und deinen eigenen Sohn nicht in den Krieg schicken? Ganz familienfreundlich, finde ich.

    Oder gilt es, den Staat zu verteidigen und dafür notfalls auch die Familie zu opfern? Du brauchst mir nicht zu sagen, dass das natürlich keiner bei der Bundeswehr möchte. Ändert natürlich nichts daran, dass der Staat im Notfall auf deinen Sohn als Ressource zugreift, um sich oder seine Einflusssphäre zu verteidigen.