Deutschland hat ein Problem: Die Wirtschaft wächst nicht mehr so stark, wie sie müsste, um den Wohlstand zu halten. Wird zu viel verwaltet und berichtet, statt Investitionen und neue Ideen ins Land zu holen?
Die Metrik der Arbeitsproduktivität wie sie gemeinhin verstanden wird ist ohnehin absurd. Da wird eine Arbeit produktiver, wenn ihr Produkt teurer wird. (Mineralölkonzerne leisten also jetzt so viel mehr als vor 6 Monaten, weil der Kraftstoff teurer ist. Logisch!) Jeder vernünftig denkende Mensch – also keine Ökonomen – würde annehmen, dass es genau umgekehrt ist: Je billiger ein Produkt, desto produktiver die Arbeit. Und diese Verbilligung hat ja tatsächlich stattgefunden und passiert auch im Schnitt über alle Produkte weiterhin.
Um die reale Arbeitsproduktivität (nicht die Fiktion der Ökonomen) zu steigern, gäbe es ganz einfache Maßnahmen, z.B.:
Eine Finanztransaktionssteuer in richtiger Höhe würde viele unnötige Finanzgeschäfte unrentabel machen und damit den in seiner Gesamtheit unproduktiven Finanzsektor entschlacken. Die Inflation wäre niedriger und alle hätten mehr Vermögen.
Verbot von Werbung. In manchen Städten gilt das schon für gewisse Außenflächen. Das spart den Betrieben unnötige Ausgaben und den Verbrauchern viel Zeit, die produktiver eingesetzt werden kann als mit Konsum von Werbung. Das Verbot wäre hier ein Produktivitätstreiber. Ansonsten sind Verbote auch Innovationstreiber. Die Einfachheit, Gerechtigkeit und Wirkmächtigkeit von Verboten werden generell unterschätzt.
Abbau/Rückbau von informationellen Monopolrechten (Patente, Copyright, …). Monopole sind Preistreiber und verhindern Innovation. Gerade für eine schnelle Transformation der Wirtschaft (Dekarbonisierung, Kreislaufwirtschaft, Degrowth) braucht es eine weite und rasche Verbreitung von Innovation, nicht deren Hortung.
Die Metrik der Arbeitsproduktivität wie sie gemeinhin verstanden wird ist ohnehin absurd. Da wird eine Arbeit produktiver, wenn ihr Produkt teurer wird. (Mineralölkonzerne leisten also jetzt so viel mehr als vor 6 Monaten, weil der Kraftstoff teurer ist. Logisch!) Jeder vernünftig denkende Mensch – also keine Ökonomen – würde annehmen, dass es genau umgekehrt ist: Je billiger ein Produkt, desto produktiver die Arbeit. Und diese Verbilligung hat ja tatsächlich stattgefunden und passiert auch im Schnitt über alle Produkte weiterhin.
Um die reale Arbeitsproduktivität (nicht die Fiktion der Ökonomen) zu steigern, gäbe es ganz einfache Maßnahmen, z.B.: