12 Bücher ist glaube ich auch eine ganz gute Nummer. Ich bin auch stark der Meinung, dass man zuviel lesen kann, sobald man dann gar nicht mehr richtig aufnimmt, sondern nur noch irgendeine Quota erfüllen will. Ich halte mich eher für einen langsamen Leser und im Philosophiestudium haben wir in manchen Seminaren einen 50-Seiten-Text über das ganze Semester gelesen, um wirklich auf alle Feinheiten zu achten. Ich kannte andere Studenten, die quasi damit angegeben haben, 60 Bücher in einem Semester gelesen zu haben. Wenn man sie dann nach dem Inhalt gefragt hat, kam kaum mehr raus als der Einleitungssatz bei Wikipedia.
Ich empfehle auch, bei der täglichen Internetleserei mal an diesen Unterschied zu denken. Gerade bei so Reddit-esque Frontpages, wo man den ganzen Tag durch Artikel scrollen kann, liest man eigentlich gar nichts. Reflektiert lieber achtsam, welche Themen euch wirklich interessieren und dann liest dazu 1-2 Artikel am Tag genau. Euer Gehirn und eure Bildung werden euch danken.
12 Bücher ist glaube ich auch eine ganz gute Nummer. Ich bin auch stark der Meinung, dass man zuviel lesen kann, sobald man dann gar nicht mehr richtig aufnimmt, sondern nur noch irgendeine Quota erfüllen will. Ich halte mich eher für einen langsamen Leser und im Philosophiestudium haben wir in manchen Seminaren einen 50-Seiten-Text über das ganze Semester gelesen, um wirklich auf alle Feinheiten zu achten. Ich kannte andere Studenten, die quasi damit angegeben haben, 60 Bücher in einem Semester gelesen zu haben. Wenn man sie dann nach dem Inhalt gefragt hat, kam kaum mehr raus als der Einleitungssatz bei Wikipedia.
Ich empfehle auch, bei der täglichen Internetleserei mal an diesen Unterschied zu denken. Gerade bei so Reddit-esque Frontpages, wo man den ganzen Tag durch Artikel scrollen kann, liest man eigentlich gar nichts. Reflektiert lieber achtsam, welche Themen euch wirklich interessieren und dann liest dazu 1-2 Artikel am Tag genau. Euer Gehirn und eure Bildung werden euch danken.