Finanzielle Sorgen, angespannter Wohnungsmarkt und Druck im Berufsleben: Immer mehr Auszubildenden macht das zu schaffen, so der aktuelle Ausbildungsreport des DGB. Der Gewerkschaftsbund sieht die Politik in der Pflicht. Von F. Siegel.
Kann ich nur Bestätigen. Hab vor nem Jahr nochmal ne Ausbildung angefangen (mit 38) und kriege etwas mehr: 850/950/1050 brutto. Leiste dir davon mal Wohnen und Essen.
Dafür hast du trotzdem ne 40 Stunden-Woche, keine Zeit für die Schule zu lernen und kannst dir nen Vortrag vom Chef anhören, dass du bescheisst, wenn du zu oft krank bist. Überhahme dann knapp über Mindestlohn inkl. zwei Überstunden pro Woche, die du dem Betrieb schenkst.
Genau wegen solcher Fälle sollte Ausbildung zu dem Gehalt Teilzeit sein. Wer eine Vollzeitkraft will soll so zahlen, dass sich die Volkzeitkraft ein Vollzeitleben leisten kann. Von mir aus auch nur ein Zimmer im Wohnheim (wenn es welche gäbe, aber anderes Thema). Ich glaube dann gäbe es viel flexibelere Lebensläufe, weil man halt nicht in der Not ist sich die Umorientierung nicht leisten zu können
Ist eh auch das Beste, wie sehr der Arbeitsmarkt da kein Markt ist. Freund von mir hat auch nach dem Studium eine Tischler Ausbildung hingelegt. Nach Abschluss kann er sich wirklich den Ort aussuchen, wo er arbeitet. Jede Tischlerei sucht und stellt auch sofort ein. Aber keiner zahlt einen Lohn, von dem man auch leben kann 👍.
Kann ich nur Bestätigen. Hab vor nem Jahr nochmal ne Ausbildung angefangen (mit 38) und kriege etwas mehr: 850/950/1050 brutto. Leiste dir davon mal Wohnen und Essen.
Dafür hast du trotzdem ne 40 Stunden-Woche, keine Zeit für die Schule zu lernen und kannst dir nen Vortrag vom Chef anhören, dass du bescheisst, wenn du zu oft krank bist. Überhahme dann knapp über Mindestlohn inkl. zwei Überstunden pro Woche, die du dem Betrieb schenkst.
Genau wegen solcher Fälle sollte Ausbildung zu dem Gehalt Teilzeit sein. Wer eine Vollzeitkraft will soll so zahlen, dass sich die Volkzeitkraft ein Vollzeitleben leisten kann. Von mir aus auch nur ein Zimmer im Wohnheim (wenn es welche gäbe, aber anderes Thema). Ich glaube dann gäbe es viel flexibelere Lebensläufe, weil man halt nicht in der Not ist sich die Umorientierung nicht leisten zu können
Mein Take ist, jede Stunde im Betrieb auch mit mindestens Mindestlohn vergüten.
Ist eh auch das Beste, wie sehr der Arbeitsmarkt da kein Markt ist. Freund von mir hat auch nach dem Studium eine Tischler Ausbildung hingelegt. Nach Abschluss kann er sich wirklich den Ort aussuchen, wo er arbeitet. Jede Tischlerei sucht und stellt auch sofort ein. Aber keiner zahlt einen Lohn, von dem man auch leben kann 👍.