• DrunkenPirate@feddit.org
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    1 hour ago

    Das ist es doch genau, was viele nicht raffen: Es geht den „Arbeitern“ um konkrete Sachen, wie Arbeitsplatzsicherheit und Geld in der Tasche.

    Die Migrationswelle der letzten Jahre hat direkt den Jobmarkt im ungelernten und den niedrigqualifizierten Bereichen angegriffen. Mit Konkurrenz, Preiskampf und Arbeitsdruck. Da haben die natürlich keinen Bock auf so eine „Fluchthilfe-Arbeitskräfte-Mischmasch“-Politik (Spd, CxU, Grüne, Fdp, Linke)

    Dann wurde alles immer teurer und die Leute haben weniger Netto bekommen, weil die Sozialabgaben und Steuern ständig steigen. Das hat Auswirkungen bis in die Ebene der Facharbeiter.

    Grüne, Linke, CxU und vor allem SPD kennen bei Finanzproblemen nur einen Weg: Einnahmen über Steuern erhöhen. Und das seit Jahrzehnten. Da bleibt im Parteispektrum nicht viel übrig, wenn man einen anderen Weg sucht. Ich denke die meisten sind dann Nichtwähler geworden.

    Unterhaltet euch doch mal mit den Prekären. Die kennen doch alle Leute, die sich auf Staatskosten durchs Leben schaukeln lassen. Genau wissen, wo man hier noch ein Formular und dort ein wenig Zuschuss bekommt. Das ist doch der Freundes- und Bekanntenkreis.

    Ist ja nicht so, dass alle so sind in der unteren Sozialschicht. Es gibt auch viele die da keinen Bock drauf haben und lieber arbeiten und nicht Almosen vom Staat wollen. Die haben einen ziemlichen Hals auf die Schaukelleute. Was glaubt ihr, wenn die wählen damit sich da was ändert? Spd? Cdu?

    • Micromot@piefed.social
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      14 minutes ago

      Es wurde ja jahrelang von allen genauso beworben. Sogar die Linke benutzt das Argument, dass ja auch gute Leute einwandern.

      Diese Leute sind nur “gut”, weil sie arbeiten und der Staat von ihnen profitiert. Der Kapitalismus führt zu so einer Einstellung nicht die Personen, die ihn verwalten.