Die Situation bei einem Elektroauto ist aber im Grunde nochmal eine Spur einfacher als beim Verbrenner: Im worst case gibt es Adapter für die Haushaltssteckdose… wenn ich in meinem Kaff vergesse zu tanken darf ich erstmal die ~15 km zur nächsten Tankstelle mit dem Benzinkanister auf dem Gepäckträger radeln.
Im worst case gibt es Adapter für die Haushaltssteckdose
Keine Ahung in welcher Scheinwelt du lebst, dass das der worst-case ist. Sollen wir alle die Kabel aus dem Fenster im 1. bis 3. Stock und über den Bürgersteig werfen (was auch noch illegal wäre hust)? Hier gibt es praktisch nur Straßenrandparker. Dass alle auf Schnelllader angewiesen sind, wäre logistischer Irrsinn. Also braucht es öffentliche Infrastruktur zum simplen Laden. Schaffen andere Länder komischerweise auch. Nur in Deutschland läuft das nach dem Motto “Wir tun nichts, reden das Problem klein, und tun dann so, als läge es an den Leuten”.
Keine Ahung in welcher Scheinwelt du lebst, dass das der worst-case ist.
Hessen. Sehr, sehr ländliches Hessen.
Sollen wir alle die Kabel aus dem Fenster im 1. bis 3. Stock und über dne Bürgersteig werfen? Hier gibt es praktisch nur Straßenrandparker.
Dann wäre ein Wink mit dem Zaunpfahl an den örtlichen Stromanbieter, die Stadtwerke oder die lokalen Einzelhändler angebracht… klingt für mich ja schon ein wenig städtischer die Lage…
Problem hierbei - was machste wenn du in einer Wohnung wohnst? Da ist der Adapter für die Haushaltssteckdose gut gemeint - aber wenn deine Wohnung im 4. Stock Hofseitig ist dann hilft der auch wenig.
Mehr Ladeinfrastruktur wär daher schon auch wichtig.
Natürlich wird es immer die eine, spezielle Situation geben in der ein E-Auto momentan einfach noch nicht ganz unproblematisch ist… ich wollte mit meinem Beispiel nur anmerken, dass es bei den Elektrofahrzeugen einfach noch ein paar mehr Möglichkeiten gibt als beim Verbrenner.
Mehr Ladeinfrastruktur wär daher schon auch wichtig.
Die Situation bei einem Elektroauto ist aber im Grunde nochmal eine Spur einfacher als beim Verbrenner: Im worst case gibt es Adapter für die Haushaltssteckdose… wenn ich in meinem Kaff vergesse zu tanken darf ich erstmal die ~15 km zur nächsten Tankstelle mit dem Benzinkanister auf dem Gepäckträger radeln.
Keine Ahung in welcher Scheinwelt du lebst, dass das der worst-case ist. Sollen wir alle die Kabel aus dem Fenster im 1. bis 3. Stock und über den Bürgersteig werfen (was auch noch illegal wäre hust)? Hier gibt es praktisch nur Straßenrandparker. Dass alle auf Schnelllader angewiesen sind, wäre logistischer Irrsinn. Also braucht es öffentliche Infrastruktur zum simplen Laden. Schaffen andere Länder komischerweise auch. Nur in Deutschland läuft das nach dem Motto “Wir tun nichts, reden das Problem klein, und tun dann so, als läge es an den Leuten”.
Hessen. Sehr, sehr ländliches Hessen.
Dann wäre ein Wink mit dem Zaunpfahl an den örtlichen Stromanbieter, die Stadtwerke oder die lokalen Einzelhändler angebracht… klingt für mich ja schon ein wenig städtischer die Lage…
Problem hierbei - was machste wenn du in einer Wohnung wohnst? Da ist der Adapter für die Haushaltssteckdose gut gemeint - aber wenn deine Wohnung im 4. Stock Hofseitig ist dann hilft der auch wenig.
Mehr Ladeinfrastruktur wär daher schon auch wichtig.
Natürlich wird es immer die eine, spezielle Situation geben in der ein E-Auto momentan einfach noch nicht ganz unproblematisch ist… ich wollte mit meinem Beispiel nur anmerken, dass es bei den Elektrofahrzeugen einfach noch ein paar mehr Möglichkeiten gibt als beim Verbrenner.
Das definitiv, da kann man nicht widersprechen