Meinungen dazu?
Ich zitiere mal Danger Dan: ,Faschisten hören niemals auf Faschisten zu sein, man diskutiert mit denen nicht hat die Geschichte gezeigt."
Krumbiegels Bemühungen um Dialog in allen Ehren, aber zum diskutieren, austauschen, ,verstehen" gehören zwei Parteien. Und die mMn hat die andere Seite absolut kein Interesse eine Diskussion zu führen. Diejenigen, die auf der rechten Seite intelligent sind und Durchblick haben sind unehrlich und wollen keinen Diskurs weil er ihren Zielen schadet. Diejenigen die nicht mitdenken werden von ersteren systematisch gegen objektive Arguemente und Diskurs abgeschirmt indem dieser verächtlich gemacht wird: ,Differenziert" wird dort abwertend verwendet.
Man kann über vieles reden und auf der persönlichen Ebene verstehe ich die Leute ja auch. Aber wenn jemand mit dem Argument ,2+2 = 5" ins Feld zieht kann die Lösung nicht sein, dass wir uns auf ,2+2 = 4,5" einigen. Das macht die Bundespolitik mit der Migrationsdebatte seit Jahren und das einizige was hängen bleibt ist ,die rechten hatten ja recht, sonst wären die doch nicht auf die zugegangen."
Mit reden kommt man bei gefestigt rechtsextremen nicht weiter.


Das ist dem durchschnittlichen AfD Wähler leider sowas von egal. Würden diese rational das Programm der Partei lesen die sie wählen hätten wir nicht die Ergebnisse wie sie sind.
Zudem würde es heißen sich mit den Eliten anzulegen die die AfD grade groß machen: Die Superreichen und der neue Geldadel. Ein Kampf der bei der bereits etablieren Propagandamaschine dieser Leute stand jetzt nicht zu gewinnnen wäre.