Bei der Bundestagswahl seien 6,8 Millionen Zweitstimmen wegen der Sperrklausel „unter den Tisch gefallen“, sagt Hans-Jürgen Papier. Das verstoße gegen den Gleichheitsgrundsatz.
War wohl ein Problem in der Weimarer Republik, wo zuviele kleine Parteien nicht zu einer stabilen Regierungskoalition finden konnten. Wie man an der Ampel gesehen hat ist das aber auch ein Problem wenn es zu wenig Parteien gibt (und niemand mehr weiß was ein Kompromiss ist). Da wärs vielleicht besser gewesen alle Parteien mit genug Stimmen für Sitze hätten diese auch bekommen, dann hätte die Rumpelstilzchen-FDP nicht allen auf der Nase rumtanzen können, sondern es hätten sich bestimmt genug andere gefunden um der FDP zumindest zu drohen sie zu ersetzen wenn sie sich nicht nach ihren Prozenten benimmt.
War wohl ein Problem in der Weimarer Republik, wo zuviele kleine Parteien nicht zu einer stabilen Regierungskoalition finden konnten
Genau das. Und man sah das als zusätzlichen Grund für das Erstarken der Nazis.
Adolf so:
Die Herren haben ganz recht! Wir sind Intolerant! Ich habe mir ein Ziel gestellt: nämlich die 30 Parteien aus Deutschland hinauszufegen!
Von der Uneinigkeit hatten viele die Nase voll und es wuchs der Wunsch eines starken Führers.
Mehrheitsfindung wird halt immer schwieriger, je mehr Parteien mitmischen. Siehe Ampelkoalition. Und genau deswegen hat das für mich gerade zur jetzigen Zeit irgendwie ein Geschmäckle, was Papier da sagt.
Ich weiß auch nicht - irgendwie hätte ich als Wähler lieber mehr kleinere Parteien mit klareren Profilen. Lieber eine SPD mit klar linkem Profil und eine andere SPD mit Seeheimer Profil, die mit Merz koaliert. Eine Merkel-CDU und eine Merz-CDU. Oder eine liberale FDP und die neoliberale Lindner-FDP.
War wohl ein Problem in der Weimarer Republik, wo zuviele kleine Parteien nicht zu einer stabilen Regierungskoalition finden konnten. Wie man an der Ampel gesehen hat ist das aber auch ein Problem wenn es zu wenig Parteien gibt (und niemand mehr weiß was ein Kompromiss ist). Da wärs vielleicht besser gewesen alle Parteien mit genug Stimmen für Sitze hätten diese auch bekommen, dann hätte die Rumpelstilzchen-FDP nicht allen auf der Nase rumtanzen können, sondern es hätten sich bestimmt genug andere gefunden um der FDP zumindest zu drohen sie zu ersetzen wenn sie sich nicht nach ihren Prozenten benimmt.
Genau das. Und man sah das als zusätzlichen Grund für das Erstarken der Nazis.
Adolf so:
Von der Uneinigkeit hatten viele die Nase voll und es wuchs der Wunsch eines starken Führers.
Mehrheitsfindung wird halt immer schwieriger, je mehr Parteien mitmischen. Siehe Ampelkoalition. Und genau deswegen hat das für mich gerade zur jetzigen Zeit irgendwie ein Geschmäckle, was Papier da sagt.
Ich weiß auch nicht - irgendwie hätte ich als Wähler lieber mehr kleinere Parteien mit klareren Profilen. Lieber eine SPD mit klar linkem Profil und eine andere SPD mit Seeheimer Profil, die mit Merz koaliert. Eine Merkel-CDU und eine Merz-CDU. Oder eine liberale FDP und die neoliberale Lindner-FDP.