Ich glaube, es wird kaum jemand hier abstreiten, dass Islamisten - also radikale, fundamentalistische Muslime - ein Problem für eine offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaft sind und damit auch für die LGBTQ±Gemeinschaft. Gleiches gilt für Terroristen, die friedliche Menschen feige und brutal angreifen.
Es ist aber leider ein Fakt, dass die Taten von Islamisten von einigen anderen Gruppen genutzt werden, um unterschiedslos gegen “die Muslime” zu Felde zu ziehen, so als ob diese Menschen eine homogene Masse wären. Islamisten gibt es (fast) überall auf der Welt und wenn man die Opfer global betrachtet, sind diese in der Mehrheit Muslime. Wir bekommen hier nur nicht soviel davon mit, wenn es z.B. in Pakistan, Afghanistan oder Libyen zu Gewalttaten kommt. Es gibt nicht “einen Islam”, genauso wenig, wie es “ein Christentum” gibt.
Die interessierten Gruppen haben es mittlerweile geschafft, dass in der Diskussion selten auf Nuancen geachtet wird, sondern wir zu einer unbewussten Gleichsetzung von Muslimen = Migranten = Problem kommen und viele Menschen damit zu einfachen Sündenböcken degradiert werdem. Diese Spaltung schafft Zweifel, Misstrauen und Hass. Und sie gibt dem AfD-Lager weiteren Auftrieb. Im Ergebnis werden - neben den Opfern der islamistischen Gewalttaten, deren Familien und Freunden - gerade Muslime durch diese Taten mehr Nachteile erleiden und dies gibt dem islamistischen Lager wieder Zulauf.
Was hier der Gesellschaft insgesamt deutlich mehr helfen würde, wäre echter Dialog, Geld für Bildung, Teilhabe, Jugendarbeit, Aussteigerprogramme…
Ich glaube, es wird kaum jemand hier abstreiten, dass Islamisten - also radikale, fundamentalistische Muslime - ein Problem für eine offene, freiheitliche und demokratische Gesellschaft sind und damit auch für die LGBTQ±Gemeinschaft. Gleiches gilt für Terroristen, die friedliche Menschen feige und brutal angreifen.
Es ist aber leider ein Fakt, dass die Taten von Islamisten von einigen anderen Gruppen genutzt werden, um unterschiedslos gegen “die Muslime” zu Felde zu ziehen, so als ob diese Menschen eine homogene Masse wären. Islamisten gibt es (fast) überall auf der Welt und wenn man die Opfer global betrachtet, sind diese in der Mehrheit Muslime. Wir bekommen hier nur nicht soviel davon mit, wenn es z.B. in Pakistan, Afghanistan oder Libyen zu Gewalttaten kommt. Es gibt nicht “einen Islam”, genauso wenig, wie es “ein Christentum” gibt.
Die interessierten Gruppen haben es mittlerweile geschafft, dass in der Diskussion selten auf Nuancen geachtet wird, sondern wir zu einer unbewussten Gleichsetzung von Muslimen = Migranten = Problem kommen und viele Menschen damit zu einfachen Sündenböcken degradiert werdem. Diese Spaltung schafft Zweifel, Misstrauen und Hass. Und sie gibt dem AfD-Lager weiteren Auftrieb. Im Ergebnis werden - neben den Opfern der islamistischen Gewalttaten, deren Familien und Freunden - gerade Muslime durch diese Taten mehr Nachteile erleiden und dies gibt dem islamistischen Lager wieder Zulauf.
Was hier der Gesellschaft insgesamt deutlich mehr helfen würde, wäre echter Dialog, Geld für Bildung, Teilhabe, Jugendarbeit, Aussteigerprogramme…