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- illegale Streams, für die mal zahlt, können strafrechtliche Konsequenzen haben
- kostenlos zugängliche Streams sind unproblematisch
- Europol wertet beschlagnahmte Kundendatenbanken aus und verfolgt Zahlungswege
- Verjährungsfrist sind 10 Jahre
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Wie verhält es sich eigentlich wenn man seit Jahrzehnten zahlender Kunde bei Sky (vorher auch Premiere, DF1) ist, aber wegen der technischen Gägelung unter Linux und Graphene OS auf “illegale” Streams zurückgreifen muss obwohl man ja für die DRM verseuchte Version bezahlt.
Die Antwort ist einfach: Illegal, da du ja die Inhslte nicht aus der Quelle beziehst, für die du bezahlst.
Ja gut, aber bei den Klagen geht es ja immer um die verlorenen Einnahmen - das ist ja hier nicht der Fall.
Ne, es geht darum, dass du keine Lizenz dafür gekauft hast, die Inhalte aus anderen Quellen zu beziehen.
Das ist aber nicht die Argumentation der Anklageführung, es geht immer um entgangene Einahmen bei den Prozessen.
Und ob eine Lizenz nur für bestimmte Quellen gilt halt ich für rechtlich Fragwürdig, heisst dass, wenn ich eine CD gekauft habe darf ich den content nicht auch von einem Tonband hören das ich von einem Bekannten kopiert habe?
Ich würde vermuten, da es dann aufgrund der erworbenen Lizenz nach dem selben Prinzip wie “private Sicherheitskopien” funktionieren würde. Gegen ein Vorlegen der Originalrechnung würde das ganze eventuell fallen gelassen.
Sky Go funktioniert in einer Windows vm (du kannst dann sogar screen capture auf Linux laufen lassen)
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