Jens Spahn tritt in der Debatte um die Leihmutterschaft als Unions-Fraktionschef zurück. In einem Schreiben, das dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegt, schreibt Spahn, ihm sei bewusst geworden, dass sein persönliches Glück, eine Familie zu gründen, nicht vereinbar sei mit seinem politischen Amt.
Vorallem nicht die Art, wie ich sie mir gewünscht hätte. So wird das jetzt ein Jährchen oder so entspannte Elternzeit und danach haben wir ihn wieder an der Backe.