Inhaltlich volle Zustimmung und echt super, dass Ärzt:innen sich direkt an die Bevölkerung wenden, die das als Patient:innen ja betreffen wird. Aber, und das ist wirklich off-topic: Ich merke immer wieder, dass TikTok-Content echt nicht meins ist. Irgendwas macht das mit mir auf einer sensorischen oder kognitiven Ebene, dass ich damit nicht richtig klarkomme. Zu schnell, zu viele blitzende Untertitel, zu krasse Mimik und Gestik. Ich werde alt.
Dem kann ich mich nur anschließen. Zu deinem off-topic: Ich merke auch, dass TikTok-Content nichts für mich ist. Neben den schnellen Schnitten und wilden Untertiteln, die oft nur wenige Worte blitzschnell in bunten Farben zeigen, ist für mich oft die Nähe der Personen zur Kamera das Problem. Oft sieht man nur das Gesicht, welches dann auch den gesamten Bildschirm ausfüllt. Das ist mir einfach zu nah und fühlt sich an, als würde jemand in meinen persönlichen Raum eindringen. Es ist schwierig in Worte zu fassen, fühlt sich aber so an, als würde jemand fremdes in den Raum eindringen, der für Freunde und Familie bestimmt ist. In Kombination mit Mimik und Gestik habe ich beim Schauen solcher Videos dann oft das Bedürfnis mindestens einen Schritt zurück zu machen. Vielleicht bin ich es aber auch aus Film und Fernsehen eher gewohnt, dass die Person, die mir etwas erzählt, weiter weg ist.
Ach, ich glaube daran liegt es gar nicht mal. Wir sind einfach noch so aufgewachsen, dass wir uns Inhalte in ruhiger und langer Form reinziehen können ohne dass direkt die Aufmerksamkeitsspanne wegbricht. :)
Inhaltlich volle Zustimmung und echt super, dass Ärzt:innen sich direkt an die Bevölkerung wenden, die das als Patient:innen ja betreffen wird. Aber, und das ist wirklich off-topic: Ich merke immer wieder, dass TikTok-Content echt nicht meins ist. Irgendwas macht das mit mir auf einer sensorischen oder kognitiven Ebene, dass ich damit nicht richtig klarkomme. Zu schnell, zu viele blitzende Untertitel, zu krasse Mimik und Gestik. Ich werde alt.
Dem kann ich mich nur anschließen. Zu deinem off-topic: Ich merke auch, dass TikTok-Content nichts für mich ist. Neben den schnellen Schnitten und wilden Untertiteln, die oft nur wenige Worte blitzschnell in bunten Farben zeigen, ist für mich oft die Nähe der Personen zur Kamera das Problem. Oft sieht man nur das Gesicht, welches dann auch den gesamten Bildschirm ausfüllt. Das ist mir einfach zu nah und fühlt sich an, als würde jemand in meinen persönlichen Raum eindringen. Es ist schwierig in Worte zu fassen, fühlt sich aber so an, als würde jemand fremdes in den Raum eindringen, der für Freunde und Familie bestimmt ist. In Kombination mit Mimik und Gestik habe ich beim Schauen solcher Videos dann oft das Bedürfnis mindestens einen Schritt zurück zu machen. Vielleicht bin ich es aber auch aus Film und Fernsehen eher gewohnt, dass die Person, die mir etwas erzählt, weiter weg ist.
Ach, ich glaube daran liegt es gar nicht mal. Wir sind einfach noch so aufgewachsen, dass wir uns Inhalte in ruhiger und langer Form reinziehen können ohne dass direkt die Aufmerksamkeitsspanne wegbricht. :)
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