Die feministische Rapperin Ikkimel tritt im Frühstücksfernsehen auf. Und trifft beim konservativen Publikum auf kollektive Schockstarre.
Die feministische Rapperin Ikkimel tritt im Frühstücksfernsehen auf. Und trifft beim konservativen Publikum auf kollektive Schockstarre.
Rap ist jetzt generell eher nicht so meins, aber joa, kann man sich halt anhören. Aber wohl Geschmacksache, ne?
Ich fand was ich so gehört habe rein musikalisch auch ganz gut. Inhaltlich hab ich mich damit jetzt nicht tiefergehend beschäftigt… Ist halt Rap-typisch viel Überspitzung etc. Find ich nicht anstößiger als andere Texte
joa wünschte auch, sie würde punkrock machen. nunja.
Machste nix
Würde nur halt keine jungen Menschen mehr hinterm Ofen hervorholen.
Sie hätte nicht so groß werden können (und sich von männlichen Managern abhängig machen müssen), aber Bands wie Remote Bondage z.B. kommen schon gut an. Davon leben können sie aber nicht.
Es geht aber doch um Jugendkultur. Und so sehr unsere alten Herzen das sticht, Punk ist schon lange nicht mehr wirklich Jugendkultur.
Aber seit ein paar Jahren beobachte ich, dass im Umfeld die mittlerweile jugendlichen Kinder von Musiker*innen neue Bands gründen und habe das Gefühl Punk kommt irgendwie wieder.
Aus den USA hab ich zuletzt XCOMM und Speed of Light mitbekommen. Beides sehr junge Bands.