Die feministische Rapperin Ikkimel tritt im Frühstücksfernsehen auf. Und trifft beim konservativen Publikum auf kollektive Schockstarre.
Die feministische Rapperin Ikkimel tritt im Frühstücksfernsehen auf. Und trifft beim konservativen Publikum auf kollektive Schockstarre.
Wer sich wie ich einen Dreck um Spotify & Co schert: Es geht wohl um folgendes.
https://www.youtube.com/watch?v=GGjp18VHwQU
Warum sich da jetzt jemand einnässt ist mir nicht wirklich klar. Ich finde es musikalisch eher dürftig und es ist nicht mal sonderlich provokant aber ich bin auch aus der Generation raus. Mag sein, dass es in Zeiten von AfD und “Trad-Wifes” jemanden anderes tatsächlich schockt. Ich muss ja nicht alles verstehen.
Der Text kritisiert Fußball, Männer und Bratwurst und greift damit direkt deren “Religion” an. Natürlich triggert das die konservativen Kackeimer.
Von Ikkimel hab ich vorher nur am Rand mitbekommen. Provokation und Anecken scheint fest eingeplant, so wie ich das interpretiere. Kann ich musikalisch wenig mit anfangen, aber es ist eine wirkungsvolle Art den Status Quo zu kritisieren und zu hinterfragen.
Bratwurst? Das geht jetzt aber wirklich zu weit!
Ich hätte jetzt gedacht, dass bei „& Co“ YouTube definitiv mit dabei ist.
Gibt in den Kommentaren nen ZDF link
Ist aber eben auch reine Interpretation der TAZ dass die Reaktion auf ein konservatives, geschocktes Publikum zurückzuführen ist. Nachdem ich mir einen Teil von dem Song auf Youtube angehört habe weiß ich nicht ob ich dort jetzt wirklich anders reagiert hätte - nicht weil ich es skandalös finde, aber musikalisch kann ich damit überhaupt nichts anfangen. Zumal dann auch noch so früh am Morgen…