Siehe verlinkter Artikel. Beschluss Nr. 32 des Reformpakets im Wortlaut:
Wir werden das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) unter Wahrung des Rechts auf den Zugang zu amtlichen Informationen und in Abstimmung mit dem BfDI weiterentwickeln und an die aktuellen Herausforderungen anpassen. Wir werden das komplizierte IFG für die Bürgerinnen und Bürger verständlicher und transparenter machen. Wir wollen die Auskunftsrechte künftig auf natürliche Personen fokussieren, die ein berechtigtes Interesse an einer Auskunft haben und diese nicht durch andere Regelungen erreichen können. Dabei prüfen wir, ob wir den Kreis der betreffenden Personen auf in Deutschland lebende Deutsche und Unionsbürger beschränken. Wir wollen unsere Beschäftigten vor Anfeindungen und Drohungen schützen, indem wir die Namen der Mitarbeitenden schwärzen. In Zeiten einer komplexen Bedrohungslage von innen und von außen wollen wir die staatliche Resilienz erhöhen und dem besonderen Schutzbedarf bestimmter Bereiche wie dem der Kritischen Infrastruktur, der Spionageabwehr, der Terrorismusbekämpfung oder auch der wissenschaftlichen Forschung stärker Rechnung tragen. Die IFG-Gebühren werden wir im Einklang mit dem Kostendeckungsprinzip anpassen.



Grundsätzlich wichtig, dass man das Gesetz überprüft und gegebenenfalls anpasst, angesichts der aktuellen Situation. Vor allem das man die Auskunft an die Staatsbürgerschafft knüpft könnte Sinnvoll zum Schutz vor feindlichen ausländischen Nachrichtendiensten sein.
Aber die Namen von Mitarbeitern schwärzen halte ich für problematisch. Klar sollte man diese Schützen aber es sind eher die Politiker selber die zum Ziel von Angriffen werden, nicht irgendwelceh Mitarbeiter.
Diese Auskünfte beziehen Russland und China längst durch ihre bereitwilligen Steigbügelhalter und Landesverräter von der AfD.
Das klingt ja fast schon so als wäre ein Afd Verbot eine Sinnvolle Sache, BSW gerne gleich mit
Die AfD Mitglieder hören davon ja nicht auf, Staatsbürger zu sein.
Daher ja auch überprüfen und anpassen, also Mitgleidern von extremistischen Vereinigungen die Auskunft verwehren
Dir ist schon klar, dass eine so lautende Regel eher gegen die Linke eingesetzt werden wird?
Deshalb muss man es ihnen aber nicht NOCH LEICHTER machen