Er sollte sich "schnellstmöglich aus der Politik verabschieden": Schleswig-Holsteins CDU-Regierungschef Günther hat den neuen Linken-Chef Pantisano zum Rücktritt aufgefordert. Pantisano hatte der CDU "faschistische Politik" vorgeworfen.
Dass Bild gegen die Linke hetzt ist nichts Neues. Was hält das Fediverse von Luigi?
Der Innenminister verstößt gegen geltendes Recht indem er eine nationale Notlage(!) ausruft. Der Fraktionsvorsitzende der CDU kuschelt mit Techno-Faschos aus den U.S.A. die aktiv daran arbeiten die Demokratie, Europa und insbesondere Deutschland zu untergraben. Die Wirtschaftsministerin ist so stark mit ihren ehemaligen (und wahrscheinlich zukünftigen) Arbeitgebern verstrickt, man könnte meinen, die bezahlen noch immer ihr Gehalt. Währenddessen fallen Mitglieder mit Aussagen wie «Jetzt vergasen wir die Muslime» auf.
Vom demokratischen Austausch disqualifizieren sollte man vielleicht lieber CDUler, die die ständigen, stark demokratiegefährdenden Aktionen ihrer Parteimitglieder herunterspielen, ignorieren oder sogar befürworten.
Pantisano sprach auch von “faschistischer Politik”, nicht davon, dass in Deutschland der Faschismus ausgebrochen ist. Aber selbst wenn man seine Aussage für übertrieben hält: Wer sich so sehr mit den Schweinen suhlt wie die CXU, darf sich nicht wundern, wenn er auf braune Scheiße angesprochen wird.
Wenn ein Spitzenpolitiker einer möglichen Regierungspartei es nicht gebacken kriegt, seine Wörter korrekt zu wählen, darf man sich über die Empörung nicht wundern.
Ja, die CDU hat viele korrupte Dumpfnasen in ihren Reihen und einigen flirten gerade unangenehm doll mit den Rechten - sie sind aber keine Faschisten.
Rechte Politik ist nicht gleich Faschismus. Die Definition von Faschismus ist eh schwer und es gibt keinen richtigen Konsens, aber so pi mal Daumen geht es da um Ultranationalismus, Führerprinzip und Rassenideologie. Die CDU ist, bei aller Liebe, nichts davon. Rechts? Klar. Aber wir reden hier über eine Partei, die eher neo- als antiliberal auftritt, das hat mit Faschismus alles nichts zu tun.
Wer sich so sehr mit den Schweinen suhlt wie die CXU, darf sich nicht wundern, wenn er auf braune Scheiße angesprochen wird.
Und wer als Berufswortjongleur so wild mit Worten um sich wirft, die nicht passen, darf sich nicht wundern, wenn er dann nicht mehr ernst genommen wird.
Der Innenminister verstößt gegen geltendes Recht indem er eine nationale Notlage(!) ausruft. Der Fraktionsvorsitzende der CDU kuschelt mit Techno-Faschos aus den U.S.A. die aktiv daran arbeiten die Demokratie, Europa und insbesondere Deutschland zu untergraben. Die Wirtschaftsministerin ist so stark mit ihren ehemaligen (und wahrscheinlich zukünftigen) Arbeitgebern verstrickt, man könnte meinen, die bezahlen noch immer ihr Gehalt. Währenddessen fallen Mitglieder mit Aussagen wie «Jetzt vergasen wir die Muslime» auf.
Vom demokratischen Austausch disqualifizieren sollte man vielleicht lieber CDUler, die die ständigen, stark demokratiegefährdenden Aktionen ihrer Parteimitglieder herunterspielen, ignorieren oder sogar befürworten.
Das ist aber immer noch Meilen weit vom Faschismus weg.
Pantisano sprach auch von “faschistischer Politik”, nicht davon, dass in Deutschland der Faschismus ausgebrochen ist. Aber selbst wenn man seine Aussage für übertrieben hält: Wer sich so sehr mit den Schweinen suhlt wie die CXU, darf sich nicht wundern, wenn er auf braune Scheiße angesprochen wird.
Wenn ein Spitzenpolitiker einer möglichen Regierungspartei es nicht gebacken kriegt, seine Wörter korrekt zu wählen, darf man sich über die Empörung nicht wundern. Ja, die CDU hat viele korrupte Dumpfnasen in ihren Reihen und einigen flirten gerade unangenehm doll mit den Rechten - sie sind aber keine Faschisten.
Rechte Politik ist nicht gleich Faschismus. Die Definition von Faschismus ist eh schwer und es gibt keinen richtigen Konsens, aber so pi mal Daumen geht es da um Ultranationalismus, Führerprinzip und Rassenideologie. Die CDU ist, bei aller Liebe, nichts davon. Rechts? Klar. Aber wir reden hier über eine Partei, die eher neo- als antiliberal auftritt, das hat mit Faschismus alles nichts zu tun.
Und wer als Berufswortjongleur so wild mit Worten um sich wirft, die nicht passen, darf sich nicht wundern, wenn er dann nicht mehr ernst genommen wird.
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