Nach einer Systemumstellung schloss die AOK Bayern tausende elektronische Patientenakten fälschlicherweise "aufgrund [...] eingereichten Widerspruchs".
In einem weiteren Schreiben vom 4. Februar heißt es, dass der Dienstleister der AOK derzeit „alles daran“ setze, die Dokumente wieder in die neue ePA zu stellen.
Damit ist das als Nachricht vom Februar mittlerweile kalter Kaffee
Damit ist das als Nachricht vom Februar mittlerweile kalter Kaffee