Von dem Verbot sind nicht alle Bereiche betroffen. Für den Außer-Haus-Verkauf, wie beispielsweise bei Drive-in-Angeboten, Coffee to go oder verpackten Mahlzeiten für unterwegs, bleiben die Einzelportionen weiterhin zulässig. Ebenso gelten strikte Ausnahmeregelungen für Krankenhäuser, Pflegeheime und vergleichbare medizinische Einrichtungen, in denen die kleinen Verpackungseinheiten aus hygienischen Gründen auch in Zukunft benötigt werden.



Wenn das Lokal es nicht zusammenbekommt Ketchup aus einem nicht ranzigen Spender zu servieren, sollte man vielleicht auch nichts essen was aus deren Küche kommt. Das Problem ist nicht die Ketchupverpackung.
Doch, denn die Ketchupverpackung u.ä. machen solche Schlamperei erst möglich.
Wenn sie stattdessen für alles nur lauter ranzige Spender hinstellen, gehen sie bald und verdient pleite.
Stimmt eigentlich.