Wer keine Kinder hat, zahlt schon jetzt mehr in die Pflegeversicherung ein. Den Satz will Bundesgesundheitsministerin Nina Warken laut einem Bericht erhöhen.
Was die Person gemeint hat und du nicht verstanden hast, ist dass es Situationen gibt, die ähnliche Belastungen wie “Kinder haben” erfordern, aber als “kinderlos” gewertet werden.
Zum Beispiel wenn du ein Partner von einem alleinerziehenden Elternteil bist, dann kann es sein, dass du als kinderlos gewertet wirst, auch wenn du ein Kind unterstützt. Bist halt nicht als Erziehungsberechtigter eingetragen oder whatever.
Oder du musst Eltern pflegen, was ähnlich wie Kinder pflegen ist von den Kosten her, aber du wirst als “kinderlos” gezählt. Usw usw
Im Endeffekt wird bezweifelt, dass ausschließlich Leute, die “mehr für sich selbst haben” getroffen werden damit. “Kinderlos” muss nicht unbedingt bedeuten “hat mehr für sich selbst”.
Zum Beispiel wenn du ein Partner von einem alleinerziehenden Elternteil bist, dann kann es sein, dass du als kinderlos gewertet wirst, auch wenn du ein Kind unterstützt. Bist halt nicht als Erziehungsberechtigter eingetragen oder whatever.
Was kann man denn machen, um sich als Erziehungsberechtigter einzutragen? Wenn man langfristig Verantwortung für das Kind übernimmt, dann sollte das doch möglich sein? Oder geht es dir um die Diskriminierung von queeren Eltern?
Oder du musst Eltern pflegen, was ähnlich wie Kinder pflegen ist von den Kosten her, aber du wirst als “kinderlos” gezählt. Usw usw
Bekommen die Eltern nicht Rente? Oder muss man ihnen dann auch Miete und Essen bezahlen? Welche Möglichkeiten gibt es denn, sich Pflegeleistungen anrechnen zu lassen?
Kann ich dir alles nicht sagen, ich bin nicht der, der das originale Argument gebracht hat. Ich bin nur hier als Dolmetscher.
Aber ich kann mir zum Beispiel Situationen vorstellen, wo ja man queer lebt, z.b. poly und das Gesetz es nicht erlaubt mehr als einen zu heiraten/einzutragen. Oder wo die Eltern Flüchtlinge sind und keine Rente oder ähnliches bekommen. Aber ja, nur Spekulationen, kA.
Was die Person gemeint hat und du nicht verstanden hast, ist dass es Situationen gibt, die ähnliche Belastungen wie “Kinder haben” erfordern, aber als “kinderlos” gewertet werden.
Zum Beispiel wenn du ein Partner von einem alleinerziehenden Elternteil bist, dann kann es sein, dass du als kinderlos gewertet wirst, auch wenn du ein Kind unterstützt. Bist halt nicht als Erziehungsberechtigter eingetragen oder whatever.
Oder du musst Eltern pflegen, was ähnlich wie Kinder pflegen ist von den Kosten her, aber du wirst als “kinderlos” gezählt. Usw usw
Im Endeffekt wird bezweifelt, dass ausschließlich Leute, die “mehr für sich selbst haben” getroffen werden damit. “Kinderlos” muss nicht unbedingt bedeuten “hat mehr für sich selbst”.
Was kann man denn machen, um sich als Erziehungsberechtigter einzutragen? Wenn man langfristig Verantwortung für das Kind übernimmt, dann sollte das doch möglich sein? Oder geht es dir um die Diskriminierung von queeren Eltern?
Bekommen die Eltern nicht Rente? Oder muss man ihnen dann auch Miete und Essen bezahlen? Welche Möglichkeiten gibt es denn, sich Pflegeleistungen anrechnen zu lassen?
Kann ich dir alles nicht sagen, ich bin nicht der, der das originale Argument gebracht hat. Ich bin nur hier als Dolmetscher.
Aber ich kann mir zum Beispiel Situationen vorstellen, wo ja man queer lebt, z.b. poly und das Gesetz es nicht erlaubt mehr als einen zu heiraten/einzutragen. Oder wo die Eltern Flüchtlinge sind und keine Rente oder ähnliches bekommen. Aber ja, nur Spekulationen, kA.
Danke!