Ein russisches Militärprojekt wird von der NATO mit Sorge betrachtet. Nach Recherchen von WDR und NDR geht es dabei um die Stationierung von Atomraketen am Meeresgrund. Von Florian Flade und Antonius Kempmann.
Die Seedrohnen sind quasi RC Boote in groß und mit besseren Antennen. Das geht unter Wasser nicht, da Radiosignale abgeschirmt werden. Außerdem muss so ein U-Boot auch mit dem hohen Druck klarkommen. Dazu muss man auch wissen wo die sind. U-Boote findet man meist über den Lärm den sie verursachen. Nur sind stationäre Raketen halt still. Dann hat man noch den Vorteil, dass man im Gegensatz zu U-Booten keine Besatzung hat, man also mehr Raketen über den Meeresgrund verteilen kann. Dann braucht man auch nicht viele um ernsthaft abzuschrecken. Die Bulwa Raketen, die die Russen momentan in ihren Borei U-Booten haben, können bis zu 10 Atombomben tragen.
Die Seedrohnen sind quasi RC Boote in groß und mit besseren Antennen. Das geht unter Wasser nicht, da Radiosignale abgeschirmt werden. Außerdem muss so ein U-Boot auch mit dem hohen Druck klarkommen. Dazu muss man auch wissen wo die sind. U-Boote findet man meist über den Lärm den sie verursachen. Nur sind stationäre Raketen halt still. Dann hat man noch den Vorteil, dass man im Gegensatz zu U-Booten keine Besatzung hat, man also mehr Raketen über den Meeresgrund verteilen kann. Dann braucht man auch nicht viele um ernsthaft abzuschrecken. Die Bulwa Raketen, die die Russen momentan in ihren Borei U-Booten haben, können bis zu 10 Atombomben tragen.