Meine Abteilung hat sich aufgrund der absolut bodenlosen Qualität dieses Tickets entschieden, es einfach zu ignorieren. Ich habe einen Hasskommentar darunter geschrieben (als interne Notiz). Nun warten wir darauf, dass unser Abteilungsleiter aus dem Urlaub zurückkommt und das Klistier auspackt.

  • bleistift2@sopuli.xyzOP
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    1 day ago

    Was man von dir alles lernt…

    1. Definition

    Der Schwenkeinlauf ist eine Form des Einlaufs, die häufig fälschlicherweise als “Hebe-Senk-Einlauf” bezeichnet wird, da man bei seiner Durchführung den Spülbeutel heben und senken muß. Das Prinzip dahinter ist das Heberprinzip.

    2. Durchführung

    Der Patient wird mit angewinkelten Knien auf der linken Seite gelagert. Nach dem Einführen des Darmrohrs wird der Irrigator oder Beutel abwechselnd gehoben und gesenkt. Beim Anheben wird letztendlich der hydrostatische Druck ausgenutzt. Sobald die Spülflüssigkeit eingelaufen ist, wird der Irrigator unter Patientenniveau gehalten, sodass die Spülflüssigkeit in den Irrigator zurückfließen kann. Der Zyklus wird wiederholt, bis die Flüssigkeit bräunlich getrübt ist (Abgang von Stuhlpartikeln) oder genügend Darmgase entwichen sind. Dies erkennt man am Gurgeln der Spülflüssigkeit im Irrigator. Eine Heberwirkung entsteht nur, wenn nicht der gesamte Irrigator entleert wird.

    Der gesamte Einlauf ist sehr belastend und sollte nicht länger als 45 Minuten dauern. In der Nachbereitungsphase sollten fortlaufend die Vitalzeichen kontrolliert werden.

    Quelle: https://flexikon.doccheck.com/de/Schwenkeinlauf

    Interessant finde ich ja den letzten Satz. Technisches K.O. durch Einlauf?