Vor einem Jahr bewilligte der Bundestag ein riesiges Schuldenpaket für neue Investitionen. Eine Studie legt nahe: Das Geld wurde zu 95 Prozent zweckentfremdet.
Das Hagel mit 29 (oder älter) eine 16-jährige attraktiv findet als ‘unnatürlich’ zu bezeichnen aber auch US-Prüderie.
Das sehe ich zumindest noch anders. Die Anziehung hin zu dieser Schülerin als ganzes ist ja was überhaupt erst die Objektifizierung in gang setzt. Hätte er sie als das Kind erkannt was sie ist, würden wir diese Diskussion gar nicht führen.
Natürlich macht es die Objektifizierung an und für sich 0,0 besser aber das er überhaupt erst auf diese Art von Gedanken kam macht mir schon große sorgen.
Zudem ist Herr Hagel ja im Rahmen der Schulausbildung des Mädchens auf sie getroffen und da sollte er mMn. in diesem Fall ähnlich behandelt werden wie ein Lehrer.
Es sei denn, es sind Erwachsene in einer Garantenstellung, die Jugendliche (14-18 Jahre) erziehen, ausbilden, betreuen oder eine Zwangslage ausnutzen. Das sind z.B. Lehrer, Trainer oder Berufsausbilder.
Er war im Rahmen der schulischen Ausbildung da und erfüllt mMn. somit die Garantenstellung.
Wenn du interessiert bist können wir darüber gerne weiter sprechen.
Ich würde die “Garantstellung” schon darin sehen, dass er zu dem Zeitpunkt Landtagsabgeordneter war, also unabhängig vom Schulkontext einen “Schutzauftrag” hatte.
Mein Punkt ist, dass ich es nur auch gefährlich finde, jemanden da schon ein “Gedankenverbrechen” zu unterstellen, dafür, dass er jemanden attraktiv findet.
Plus, sie war ja nicht “ein Kind”. 16-jährige stehen ggf. im Berufsleben als Auszubildende, dürfen Kraftfahrzeuge bewegen, dürfen wählen, dürfen Alkohol trinken, tragen bspw. in Ehrenämtern schon “erwachsene” Verantwortung (freiwillige Feuerwehr, Pfadfinder, you name it) usw. usf. Ich finde schon, dass sich da unsere Kultur bisschen sinnvoller verhält, als dieses stumpfe “18 or bust”, auch was Sexualität angeht.
Die Hagel Äußerung wäre ja in meinen Augen genauso scheiße gewesen, und das Problem dasselbe, würde es um eine 22-jährige gehen.
Das sehe ich zumindest noch anders. Die Anziehung hin zu dieser Schülerin als ganzes ist ja was überhaupt erst die Objektifizierung in gang setzt. Hätte er sie als das Kind erkannt was sie ist, würden wir diese Diskussion gar nicht führen.
Natürlich macht es die Objektifizierung an und für sich 0,0 besser aber das er überhaupt erst auf diese Art von Gedanken kam macht mir schon große sorgen.
Zudem ist Herr Hagel ja im Rahmen der Schulausbildung des Mädchens auf sie getroffen und da sollte er mMn. in diesem Fall ähnlich behandelt werden wie ein Lehrer.
Er war im Rahmen der schulischen Ausbildung da und erfüllt mMn. somit die Garantenstellung.
Wenn du interessiert bist können wir darüber gerne weiter sprechen.
Ich würde die “Garantstellung” schon darin sehen, dass er zu dem Zeitpunkt Landtagsabgeordneter war, also unabhängig vom Schulkontext einen “Schutzauftrag” hatte.
Mein Punkt ist, dass ich es nur auch gefährlich finde, jemanden da schon ein “Gedankenverbrechen” zu unterstellen, dafür, dass er jemanden attraktiv findet.
Plus, sie war ja nicht “ein Kind”. 16-jährige stehen ggf. im Berufsleben als Auszubildende, dürfen Kraftfahrzeuge bewegen, dürfen wählen, dürfen Alkohol trinken, tragen bspw. in Ehrenämtern schon “erwachsene” Verantwortung (freiwillige Feuerwehr, Pfadfinder, you name it) usw. usf. Ich finde schon, dass sich da unsere Kultur bisschen sinnvoller verhält, als dieses stumpfe “18 or bust”, auch was Sexualität angeht.
Die Hagel Äußerung wäre ja in meinen Augen genauso scheiße gewesen, und das Problem dasselbe, würde es um eine 22-jährige gehen.
Also ich kann natürlich nur für mich sprechen aber ich finde es macht das schlimmer das es sich um eine Minderjährige handelt.
Aber ich kann deiner Argumentation zumindest folgen.