Da ich den KeepassXC Thread nicht kapern wollte hier mal eine schlanke Alternative für die Unix-Prinizip / Suckless / Minimalismus-Fanatiker unter uns.
Da ich den KeepassXC Thread nicht kapern wollte hier mal eine schlanke Alternative für die Unix-Prinizip / Suckless / Minimalismus-Fanatiker unter uns.
pass selbst ist wirklich sehr sparsam was Features angeht, Zwischenablage und Ausgabe im Terminal ist alles was es da zu bieten hat. Die Browser plugins können dann wohl auch Formulare ausfüllen wie es scheint, habe das nie weiter probiert, weil mir das dann schon wieder zu viel gefrickel war. Das Verzeichnis in dem die Passworte gespeichert werden kann über eine Umgebungsvariable bestimmt werden.
Falls das bedeutet dass es in ~ selbst gar nichts anlegt, dann ist das gut genug. Das wäre jetzt auch keine Katatrophe für mich, aber für ein paar Programme habe ich eine Hülle geschrieben die
export HOME="$XDG_CONFIG_HOME"definiert.Ich hab auch prinzipiell nichts gegen die Kommandozeile, aber keepassxc ist halt selbst schon eine No-Nonsense-Software, lass ich mir nicht als Bloat bezeichnen. Aber wer weiss was beim nächsten Dist-upgrade auf mich zukommt.
Habe
passnur mal kurz vor 1-2 Jahren ausprobiert, aber wenn ich mich richtig erinnere, gab es da durchaus teilweise die Anforderung die Dateipfade direkt auf der CLI anzugeben. Also vielleicht willst du’s doch nicht zu tief im Dateisystem vergraben, oder zumindest dann einen Symlink im Home-Verzeichnis haben…