Fast neun von zehn Zahlungen gehen inzwischen kontaktlos. Und die Girokarte ist so beliebt wie nie in Deutschland - vor allem beim Zahlen von kleinen Beträgen.
Was ist der persönliche Grund dafür? Ich finde mit Karte und Handy zahlen einfach bequem. Ich habe teilweise echt Probleme, das Bargeld wieder loszuwerden, WENN ich mal was Münzgeld dabei habe.
Meist knall ich das zu Hause in ein Glas und nehme irgendwann mal so nen Zählautomat vom Globus, dann rappelt es drei Minuten in der Kiste und spuckt mir Wechselgeld in Form von Scheinen aus. Der Geldschein bleibt dann ewig im Portemonnaie bis ich irgendwann mal auf nen Weihnachtsmarkt* gehe. Selten bin ich irgendwo, wo nan nur Bargeld nimmt.
(*Tipp an die Steuerfahnder: Kontrolliert DORT mal, ob alles gebongt wird, was auch vereinnahmt wird.)
Okay, das sind sehr nachvollziehbare Gründe, ich finde das sollte auch jeder mit sich selbst ausmachen und so handhaben, wie es für ihn selbst passt.
Ich wurde als Kind angehalten zu sparen, was auch wichtig war und ich habe auch Zeiten erlebt, in denen nicht genug auf dem Konto war, um sich mal etwas extra zu leisten außer dem, was man im Budget hat. Damals habe ich mehr in bar gemacht und hatte keine Kreditkarte.
Mir ging es aber eher anders rum: Ich habe Geld geholt, im Portemonnaie gehabt und dann ausgegeben, wusste aber nicht, wohin das Ganze Geld dann so gegangen ist. Wenn ich dann schon wieder Geld ziehen musste und die Abstände kürzer und die Beträge höher wurden, habe ich mich geärgert.
Durch die täglichen Abbuchungen kann man halt sehr gut kontrollieren, für was das Geld weggegangen ist und ich habe darüber auch jahrelang Haushaltsbuch geführt. (Sollte ich mal wieder anfangen) Aber das ist nur meine eigene Erfahrung. - Man muss aber schon auch ein bisschen diszipliniert über seine Ausgaben wachen, das finde ich auch. Ist aber unabhängig von der Art, wie man das tut, finde ich.
Ich finde vor allem wichtig, dass man Kindern rechtzeitig beibringt, wie man haushaltet und dass Geld auch eine “endliche Ressource” ist. Wenn Kinder das Sparen nicht als Kinder und Jugendliche lernen ist das später im Leben eine bittere Erfahrung. Die Banken sind da eher kontraproduktiv, da sie an Schulden ihrer Kunden ja verdienen.
deleted by creator
Was ist der persönliche Grund dafür? Ich finde mit Karte und Handy zahlen einfach bequem. Ich habe teilweise echt Probleme, das Bargeld wieder loszuwerden, WENN ich mal was Münzgeld dabei habe. Meist knall ich das zu Hause in ein Glas und nehme irgendwann mal so nen Zählautomat vom Globus, dann rappelt es drei Minuten in der Kiste und spuckt mir Wechselgeld in Form von Scheinen aus. Der Geldschein bleibt dann ewig im Portemonnaie bis ich irgendwann mal auf nen Weihnachtsmarkt* gehe. Selten bin ich irgendwo, wo nan nur Bargeld nimmt.
(*Tipp an die Steuerfahnder: Kontrolliert DORT mal, ob alles gebongt wird, was auch vereinnahmt wird.)
deleted by creator
Okay, das sind sehr nachvollziehbare Gründe, ich finde das sollte auch jeder mit sich selbst ausmachen und so handhaben, wie es für ihn selbst passt. Ich wurde als Kind angehalten zu sparen, was auch wichtig war und ich habe auch Zeiten erlebt, in denen nicht genug auf dem Konto war, um sich mal etwas extra zu leisten außer dem, was man im Budget hat. Damals habe ich mehr in bar gemacht und hatte keine Kreditkarte. Mir ging es aber eher anders rum: Ich habe Geld geholt, im Portemonnaie gehabt und dann ausgegeben, wusste aber nicht, wohin das Ganze Geld dann so gegangen ist. Wenn ich dann schon wieder Geld ziehen musste und die Abstände kürzer und die Beträge höher wurden, habe ich mich geärgert. Durch die täglichen Abbuchungen kann man halt sehr gut kontrollieren, für was das Geld weggegangen ist und ich habe darüber auch jahrelang Haushaltsbuch geführt. (Sollte ich mal wieder anfangen) Aber das ist nur meine eigene Erfahrung. - Man muss aber schon auch ein bisschen diszipliniert über seine Ausgaben wachen, das finde ich auch. Ist aber unabhängig von der Art, wie man das tut, finde ich. Ich finde vor allem wichtig, dass man Kindern rechtzeitig beibringt, wie man haushaltet und dass Geld auch eine “endliche Ressource” ist. Wenn Kinder das Sparen nicht als Kinder und Jugendliche lernen ist das später im Leben eine bittere Erfahrung. Die Banken sind da eher kontraproduktiv, da sie an Schulden ihrer Kunden ja verdienen.