Während die CDU auf Entlastungen für Unternehmen drängt, sieht die Linke die Gefahr einer zunehmenden Belastung der Beschäftigten. Heidi Reichinnek, Linken-Fraktionschefin im Bundestag, unterstellt jetzt der Union, mit falschen Fakten zu argumentieren. Denn laut einer Auswertung, die das Statistische Bundesamt im Auftrag von Reichinneks Büro durchführte, sind die Lohnnebenkosten der Unternehmen in den letzten Jahren sogar gesunken – während die Belastungen für Arbeitnehmer größer wurden.
Reichinnek hat aus diesem Grund die Klagen der CDU über zu hohe Sozialabgaben für Arbeitgeber als unbegründet zurückgewiesen. „Ihr andauerndes Stöhnen über eine angeblich zu hohe Beitragslast ist die reinste Farce und entbehrt jeder Grundlage“, kritisiert Reichinnek die Äußerungen von CDU-Politikern und Unternehmern.
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Das wäre schön. Die Grenze müsste bloß sehr viel höher sein! So dass nicht jeder Hirni in die private kann, sondern nur die oberen 10% oder so. So war das auch anfangs ungefähr mal.
Dann würde das passen, und dann müssten auch nicht ständig die Beiträge für die unteren Einkommen erhöht werden.
Warum dann überhaupt eine Grenze? Kann ja trotzdem jeder mit genug Kohle sich privat versichern.
Taschenrechner einschalten.
Dann würden nur die untersten Einkommen in der gesetzlichen Kasse bleiben, dort wäre es unbezahlbar, und keinerlei Solidaritätsprinzip mehr.
Ich meinte, dass jeder in die Kasse einzahlt. Private nur als zusatz.