Die Bundesregierung will queerfeindliche Gewalt nicht mehr mit Hilfe eines Aktionsplans bekämpfen. Dagegen regt sich jetzt Widerstand. (Politik - Deutschland)
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Der Aktionsplan enthielt viele Einzelmaßnahmen wie die rechtliche Gleichstellung von Regenbogenfamilien oder eine bessere statistische Erfassung queerfeindlicher Straftaten oder Schulungen für Polizei und Justiz.
Der spätere Übergang zu Schwarz-Blau oder gar Blau-Schwarz wird kaum merklich sein bei dieser jetzt schon existierenden rechtsextremen Politik.



