In einem Schreiben einer „Vulkangruppe“ hatten sich die Absender:innen erstmals am 4. Januar 2026 zu dem Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin bekannt. Am 6. Januar wurde ein weiteres Schreiben einer „Vulkangruppe“ veröffentlicht. In einer sogenannten Richtigstellung, reklamierten sie den Angriff noch einmal für sich, nachdem spekuliert wurde, ob der Angriff nicht eine Sabotage-Aktion Russlands war. In einem dritten, am 7. Januar publizierten Schreiben behaupteten mutmaßlich andere Autor:innen, sie seien die ursprüngliche „Vulkangruppe“ und hätten mit den Anschlägen der letzten Jahre nichts zu tun. In einem vierten Schreiben einer „Vulkangruppe“, bedauert diese, dass neben dem Gaskraftwerk auch private Haushalte betroffen waren, da dies nicht beabsichtigt gewesen sei.