Als Weichenstellung gilt die vom Bundestag beschlossene Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes. Energy Sharing wird erstmals geregelt, für große Batteriespeicher kam in letzter Minute ein Durchbruch, für bestehende Kundenanlagen eine Übergangsfrist.
Als Weichenstellung gilt die vom Bundestag beschlossene Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes. Energy Sharing wird erstmals geregelt, für große Batteriespeicher kam in letzter Minute ein Durchbruch, für bestehende Kundenanlagen eine Übergangsfrist.
Das steht ja wohl außer Frage - für alle, die ehrlich rechnen.
Und weder Stöcker noch ich würden als Backup-Lösung ein AKW auch nur eine Sekunde lang andenken.
Da gab es wohl ein Missverständis. Ich jedenfalls wollte nur darauf hinweisen, dass Batteriespeicher vorerst nicht alle Probleme lösen können, da sie nur kurze Phasen überbrücken können.
Ja, das scheint ideal, vor allem, wenn die Energien dafür beispielsweise aus Paludikulturen stammen. Aber halt nur, wenn keine neuen, zusätzlichen Probleme erzeugt werden, wie das aktuell der Fall ist (Methan). Wenn Biogasspeicherung eine Option wäre, hätten wir die ganze Dunkelflauten-Diskussion doch gar nicht?
Die Bundesnetzagentur sieht das so:
Wenn es dann bald nur zwei Wochen im Jahr wären, könnte ich damit leben. Die letzten drei Jahrzehnte mit gefühlter Schneckentempo-Transition waren deutlich schwerer auszuhalten. Erfreulicherweise regelt jetzt ja der Preis, und nicht mehr die fossillobbyierte Politik, wo der Strom herkommt. Die o.g. Novelle baut diesbezügliche Hürden leider wohl nur (und zudem nicht gänzlich) ab, weil sich auch die fossilsten Urgesteine im politischen System nicht mehr gegen den an Tempo gewinnenden Wandel stemmen können. Und nicht etwa, weil man das ja schon immer wollte.